Der Montagmorgen gilt nicht gerade als der beliebteste Moment der Woche. Gemeinsam möchten wir das ändern.
Wir beginnen die Woche achtsam und bewusst: in Stille, mit klarer Intention und Raum zum Ankommen. So wird der Montagmorgen zu einer wohltuenden Auszeit, auf die man sich freuen kann – und die uns dabei unterstützt, mit mehr Ruhe, Klarheit und Ordnung statt Hektik in die neue Woche zu starten.
Vertiefendes Seminar | Dr. Dickyi Nyima (Indien) mit einer Simultanübersetzung durch Saskia Wienholz
Die Sichtweise der Traditionellen Tibetischen Medizin (TTM) erweitert und bereichert unser Verständnis für Gesundheit und Krankheit. Spezielle Themen verlangen eine vertiefte Auseinandersetzung, daher bietet das Dozentinnen-Team themenspezifische Einheiten an. (Detaillierte Liste in der Veranstaltung)
Voraussetzung: Ein Grundverständnis der Elemente-Lehre wird vorausgesetzt (wie es bspw. im Grundlagenkurs vermittelt wird). Neben Erklärungen zur Perspektive der TTM auf Ursache, Entstehung, Prävention, Diagnostik und Behandlung der Störungsbilder wird es Raum für Austausch und Fragen geben.
Viele Menschen denken, dass (intensive) spirituelle Praxis etwas für das Alter ist, wenn der Tod naht, die normalen Lebensprojekte abgeschlossen sind. Der Buddha hat jedoch durch sein eigenes Beispiel gezeigt, dass die einzige Zeit immer “jetzt” ist, wann auch immer dieses “jetzt” sein mag. Diese Gruppe richtet sich vor allem an jüngere Personen, um einen Raum für Gleichgesinnte zu schaffen, aber jeder ist natürlich willkommen.
In der Tradition des Zazen (jap. Zen Soto-shu) sitzen wir zwei Einheiten (20 Minuten/30 Minuten), unterbrochen von einer Entspannungsübung, um Energie und Ruhe für die neue Woche zu sammeln. Anmeldung ist nicht erforderlich.
Leitung | Birgit Justl, Martin Brüger und Pierre Gorsegner
An diesem offenen Abend, der jeden Mittwoch stattfindet, praktizieren wir gemeinsam grundlegende buddhistische Meditationen, die uns zur Ruhe kommen lassen und die die Entwicklung von Achtsamkeit, Mitgefühl und Erkenntnis fördern.
In regelmäßigen Abständen leitet der langjährige Zen-Praktizierende Pierre Gorsegner die Meditation in der Tradition des japanischen Zen Soto-shu an.
Anmeldung und Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Interessierte sind jederzeit willkommen.
Du interessierst dich für die Buddhistische Ausbildung und möchtest mehr darüber erfahren?
Beim Infoabend stellen wir dir Aufbau, Inhalte und Ablauf des Programms vor und geben dir einen Einblick in die erste Etappe „Ein guter Mensch sein“. Du erfährst, wie Studium, Meditation, Gemeinschaft und Engagement miteinander verbunden sind – und wie du die Ausbildung in deinen Alltag integrieren kannst.
Natürlich bleibt auch Zeit für deine Fragen.
Unverbindlich und kostenfrei – wir freuen uns auf dich!
Ein Tag voller Begegnung, Inspiration und Einblicke
Das Tibethaus Deutschland öffnet seine Türen und lädt alle Interessierten herzlich ein, Haus, Team und Programm kennenzulernen. Entdecken Sie die vielfältigen Bereiche unserer Arbeit – von Buddhismus und Meditation über Kunst und Kultur bis hin zu Bildung, Wissenschaft und interreligiösem Dialog. Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Programm mit Kurzvorträgen, Führungen, Meditationsangeboten, kulturellen Darbietungen, Ausstellungen und persönlichen Gesprächen in offener Atmosphäre. Ob langjährig verbunden oder zum ersten Mal zu Gast – dieser Tag bietet eine wunderbare Gelegenheit, das Tibethaus in seiner ganzen Vielfalt zu erleben und mit uns ins Gespräch zu kommen.
Der Montagmorgen gilt nicht gerade als der beliebteste Moment der Woche. Gemeinsam möchten wir das ändern.
Wir beginnen die Woche achtsam und bewusst: in Stille, mit klarer Intention und Raum zum Ankommen. So wird der Montagmorgen zu einer wohltuenden Auszeit, auf die man sich freuen kann – und die uns dabei unterstützt, mit mehr Ruhe, Klarheit und Ordnung statt Hektik in die neue Woche zu starten.
Vertiefendes Seminar | Dr. Dickyi Nyima (Indien) mit einer Simultanübersetzung durch Saskia Wienholz
Die Sichtweise der Traditionellen Tibetischen Medizin (TTM) erweitert und bereichert unser Verständnis für Gesundheit und Krankheit. Spezielle Themen verlangen eine vertiefte Auseinandersetzung, daher bietet das Dozentinnen-Team themenspezifische Einheiten an. (Detaillierte Liste in der Veranstaltung)
Voraussetzung: Ein Grundverständnis der Elemente-Lehre wird vorausgesetzt (wie es bspw. im Grundlagenkurs vermittelt wird). Neben Erklärungen zur Perspektive der TTM auf Ursache, Entstehung, Prävention, Diagnostik und Behandlung der Störungsbilder wird es Raum für Austausch und Fragen geben.
In der Tradition des Zazen (jap. Zen Soto-shu) sitzen wir zwei Einheiten (20 Minuten/30 Minuten), unterbrochen von einer Entspannungsübung, um Energie und Ruhe für die neue Woche zu sammeln. Anmeldung ist nicht erforderlich.
Viele Menschen denken, dass (intensive) spirituelle Praxis etwas für das Alter ist, wenn der Tod naht, die normalen Lebensprojekte abgeschlossen sind. Der Buddha hat jedoch durch sein eigenes Beispiel gezeigt, dass die einzige Zeit immer “jetzt” ist, wann auch immer dieses “jetzt” sein mag. Diese Gruppe richtet sich vor allem an jüngere Personen, um einen Raum für Gleichgesinnte zu schaffen, aber jeder ist natürlich willkommen.
Kursleitung: Carsten Müller und Christina Kutz vom Hospizdienst Gerlingen e.V.
Der Kurs, der regelmäßig vom Hospiz-Team Lebensbogen veranstaltet wird, richtet sich an ALLE Menschen, die sich über die Themen rund um das Sterben, Tod und Palliativversorgung informieren wollen.
Die Themen: Sterben ist ein Teil des Lebens, Vorsorgen und Entscheiden, Leiden lindern und Abschied nehmen. Es wird eine Teilnahmegebühr erhoben, die Höhe kann individuell entschieden werden. Anmeldungen, auch kurzfristig, bitte an mueller@tibethaus.com.
Leitung | Birgit Justl, Martin Brüger und Pierre Gorsegner
An diesem offenen Abend, der jeden Mittwoch stattfindet, praktizieren wir gemeinsam grundlegende buddhistische Meditationen, die uns zur Ruhe kommen lassen und die die Entwicklung von Achtsamkeit, Mitgefühl und Erkenntnis fördern.
In regelmäßigen Abständen leitet der langjährige Zen-Praktizierende Pierre Gorsegner die Meditation in der Tradition des japanischen Zen Soto-shu an.
Anmeldung und Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Interessierte sind jederzeit willkommen.
Menschen brauchen die Befähigung, Verantwortung für die eigene Gesundheit und entsprechende Behandlungen zu übernehmen. Das Gesundheitssystem braucht eine Kultur, die Würde ermöglicht. Liebevolle Zuwendung, behutsames und ressourcenorientiertes Umsorgen sind bei Gebrechlichkeit, schwerer Krankheit und am Lebensende essentiell.
Die Endlichkeit des Lebens ist ein zentrales Thema aller Religionen, sie betrifft und verbindet uns, unabhängig davon, ob oder zu welcher bestimmten Tradition wir uns bekennen. Was sich jedoch unterscheidet, ist der Umgang damit. In einer pluralistischen Gesellschaft wird es für alle Betroffenen wichtig, einen religionsübergreifenden Blick zu gewinnen. Was glauben und tun die Anderen? Wo können Irritationen entstehen? Wie kann es gelingen, in einer solch schwierigen Situation über alle Religionsgrenzen hinweg die menschliche Nähe zu bewahren und zu verstärken? Mit erfahrenen Vertreterinnen und Vertretern verschiedener Religionen wollen wir für solche Fragen lebens- und praxisnahe Orientierungen anbieten.
Der Montagmorgen gilt nicht gerade als der beliebteste Moment der Woche. Gemeinsam möchten wir das ändern.
Wir beginnen die Woche achtsam und bewusst: in Stille, mit klarer Intention und Raum zum Ankommen. So wird der Montagmorgen zu einer wohltuenden Auszeit, auf die man sich freuen kann – und die uns dabei unterstützt, mit mehr Ruhe, Klarheit und Ordnung statt Hektik in die neue Woche zu starten.
In der Tradition des Zazen (jap. Zen Soto-shu) sitzen wir zwei Einheiten (20 Minuten/30 Minuten), unterbrochen von einer Entspannungsübung, um Energie und Ruhe für die neue Woche zu sammeln. Anmeldung ist nicht erforderlich.
Viele Menschen denken, dass (intensive) spirituelle Praxis etwas für das Alter ist, wenn der Tod naht, die normalen Lebensprojekte abgeschlossen sind. Der Buddha hat jedoch durch sein eigenes Beispiel gezeigt, dass die einzige Zeit immer “jetzt” ist, wann auch immer dieses “jetzt” sein mag. Diese Gruppe richtet sich vor allem an jüngere Personen, um einen Raum für Gleichgesinnte zu schaffen, aber jeder ist natürlich willkommen.
Die Praxis-Kapitel-Webinare unterstützen die praktische Umsetzung und Anwendung der Kapitel von SEE Learning im Schulalltag. Sie stellen eine begleitete Form der Implementierung dar.
Ziel: Einen persönlichen Zugang zu jeder Lernerfahrung des Kapitels zu finden.
Leitung | Birgit Justl, Martin Brüger und Pierre Gorsegner
An diesem offenen Abend, der jeden Mittwoch stattfindet, praktizieren wir gemeinsam grundlegende buddhistische Meditationen, die uns zur Ruhe kommen lassen und die die Entwicklung von Achtsamkeit, Mitgefühl und Erkenntnis fördern.
In regelmäßigen Abständen leitet der langjährige Zen-Praktizierende Pierre Gorsegner die Meditation in der Tradition des japanischen Zen Soto-shu an.
Anmeldung und Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Interessierte sind jederzeit willkommen.
Vom 13. bis 28. September 2025 führte das Tibethaus eine Kulturreise nach Ladakh mit 14 Teilnehmenden unter der Leitung von Thoesam Rinpoche durch. Ziel war es, die kulturellen Parallelen und tiefen Verbindungen zwischen Tibet und Ladakh erlebbar zu machen. Die Gruppe entdeckte beeindruckende Landschaft des Himalaya, besuchte Klöster und heilige Stätten, begegnete Mönchen und Einheimischen und erhielt vielfältige Einblicke in das spirituelle und alltägliche Leben der Region. Die besonderen Eindrücke wurden in faszinierenden Fotografien festgehalten – erstmals auch mit Drohnenaufnahmen, die die Weite und Schönheit Ladakhs eindrucksvoll zeigen.
An sechs Wochenenden gibt es die Möglichkeit, gemeinsam in vertiefende Meditationspraktiken einzutauchen.
Jedes Wochenende steht unter einem thematischen Schwerpunkt, der durch angeleitete Meditationen erfahrbar gemacht wird. So kann das Gehörte in die eigene Praxis „einsinken“ und zu tieferer Einsicht führen. Ergänzend werden die theoretischen Hintergründe klar vermittelt, und es gibt Raum für Austausch und Diskussion, um die Übungen nachhaltig im Alltag zu verankern.
Die Wochenenden können einzeln oder als Reihe gebucht werden und richten sich an Meditierende, die ihre Praxis stabilisieren und vertiefen möchten – besonders an Teilnehmende von Lamrim-, Lojong- und Lorig-Kursen.
Die letzten beiden Wochenenden sind fortgeschritten und setzen innere Stabilität und regelmäßige Meditationspraxis voraus. Bei Unsicherheiten zur Teilnahme beraten wir gerne.
6. Wochenende – Weisheit mittels Dekonstruktion
Meditationen über die Natur von Gedanken, Geist und Ich.
Stufenweise Praxis nach dem frühen Buddhismus: über unbegrenzten Raum, Bewusstsein und Nichts bis zur Einsicht in die Leerheit (śūnyatā). Übungen zur Dekonstruktion des Selbst lockern das Festhalten an starren Ich-Vorstellungen.
We are delighted that Ven. Thubten Chodron will host the Open Session in June with the topic of "Working with Anger"
Anger seems to be on the rise in our societies, dividing communities, friends, and families. In a world that demands that we take sides, how might we take the side of wisdom and compassion? Join Ven. Chodron as she explores how we can stand up for our values and engage with society without burning up our inner peace.
This talk is in English with German translation and free of charge. We would appreciate a donation for our buddhism section.
Der Montagmorgen gilt nicht gerade als der beliebteste Moment der Woche. Gemeinsam möchten wir das ändern.
Wir beginnen die Woche achtsam und bewusst: in Stille, mit klarer Intention und Raum zum Ankommen. So wird der Montagmorgen zu einer wohltuenden Auszeit, auf die man sich freuen kann – und die uns dabei unterstützt, mit mehr Ruhe, Klarheit und Ordnung statt Hektik in die neue Woche zu starten.
In der Tradition des Zazen (jap. Zen Soto-shu) sitzen wir zwei Einheiten (20 Minuten/30 Minuten), unterbrochen von einer Entspannungsübung, um Energie und Ruhe für die neue Woche zu sammeln. Anmeldung ist nicht erforderlich.
Viele Menschen denken, dass (intensive) spirituelle Praxis etwas für das Alter ist, wenn der Tod naht, die normalen Lebensprojekte abgeschlossen sind. Der Buddha hat jedoch durch sein eigenes Beispiel gezeigt, dass die einzige Zeit immer “jetzt” ist, wann auch immer dieses “jetzt” sein mag. Diese Gruppe richtet sich vor allem an jüngere Personen, um einen Raum für Gleichgesinnte zu schaffen, aber jeder ist natürlich willkommen.
Leitung | Birgit Justl, Martin Brüger und Pierre Gorsegner
An diesem offenen Abend, der jeden Mittwoch stattfindet, praktizieren wir gemeinsam grundlegende buddhistische Meditationen, die uns zur Ruhe kommen lassen und die die Entwicklung von Achtsamkeit, Mitgefühl und Erkenntnis fördern.
In regelmäßigen Abständen leitet der langjährige Zen-Praktizierende Pierre Gorsegner die Meditation in der Tradition des japanischen Zen Soto-shu an.
Anmeldung und Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Interessierte sind jederzeit willkommen.
Eines der zentralen Themen im Buddhismus ist das Konzept der Leerheit, ein Thema, das Seine Heiligkeit der Dalai Lama in seinen Lehren stets betont hat. In diesem Zusammenhang wird Geshe Dorji Damdul eine Unterweisung über die Leerheit geben, basierend auf Recognizing the Mother: Melodies of the Echo – A Song on the Experience of the Middle Way View von Changkya Rolpai Dorje.
Geshe Dorji Damdul ist der Geschäftsführer von Tibet House in Neu-Delhi. Er ist ein erfahrener buddhistischer Lehrer und war zuvor als englischer Übersetzer für Seine Heiligkeit den Dalai Lama tätig.
Der Montagmorgen gilt nicht gerade als der beliebteste Moment der Woche. Gemeinsam möchten wir das ändern.
Wir beginnen die Woche achtsam und bewusst: in Stille, mit klarer Intention und Raum zum Ankommen. So wird der Montagmorgen zu einer wohltuenden Auszeit, auf die man sich freuen kann – und die uns dabei unterstützt, mit mehr Ruhe, Klarheit und Ordnung statt Hektik in die neue Woche zu starten.
In der Tradition des Zazen (jap. Zen Soto-shu) sitzen wir zwei Einheiten (20 Minuten/30 Minuten), unterbrochen von einer Entspannungsübung, um Energie und Ruhe für die neue Woche zu sammeln. Anmeldung ist nicht erforderlich.
Viele Menschen denken, dass (intensive) spirituelle Praxis etwas für das Alter ist, wenn der Tod naht, die normalen Lebensprojekte abgeschlossen sind. Der Buddha hat jedoch durch sein eigenes Beispiel gezeigt, dass die einzige Zeit immer “jetzt” ist, wann auch immer dieses “jetzt” sein mag. Diese Gruppe richtet sich vor allem an jüngere Personen, um einen Raum für Gleichgesinnte zu schaffen, aber jeder ist natürlich willkommen.
Leitung | Birgit Justl, Martin Brüger und Pierre Gorsegner
An diesem offenen Abend, der jeden Mittwoch stattfindet, praktizieren wir gemeinsam grundlegende buddhistische Meditationen, die uns zur Ruhe kommen lassen und die die Entwicklung von Achtsamkeit, Mitgefühl und Erkenntnis fördern.
In regelmäßigen Abständen leitet der langjährige Zen-Praktizierende Pierre Gorsegner die Meditation in der Tradition des japanischen Zen Soto-shu an.
Anmeldung und Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Interessierte sind jederzeit willkommen.
The idea for a series of pencil portraits of Buddhist Teachers arose from the author's desire to express, in the language of traditional Western pencil drawing, what he felt while looking at photographs and videos of Dharma Teachers—their boundless kindness and love, patience, and compassion radiating from their images. The author primarily wanted to depict those Teachers who influenced him as a follower of Buddha dharma through reading books, listening to audio recordings, and watching videos.
These were Teachers of various traditions: Theravada, Japanese and Vietnamese Zen, and various Vajrayana schools. After some time, the author realized that there were many Teachers whose portraits he wanted to paint, so the idea arose to paint 108 portraits through which the author wants to convey to the viewer the light that emanates from these Teachers, and perhaps his works will be able to inspire some of the viewers to meet one of them personally, and awaken interest in the Precious Words of Buddha.
An sechs Wochenenden gibt es die Möglichkeit, gemeinsam in vertiefende Meditationspraktiken einzutauchen.
Jedes Wochenende steht unter einem thematischen Schwerpunkt, der durch angeleitete Meditationen erfahrbar gemacht wird. So kann das Gehörte in die eigene Praxis „einsinken“ und zu tieferer Einsicht führen. Ergänzend werden die theoretischen Hintergründe klar vermittelt, und es gibt Raum für Austausch und Diskussion, um die Übungen nachhaltig im Alltag zu verankern.
Die Wochenenden können einzeln oder als Reihe gebucht werden und richten sich an Meditierende, die ihre Praxis stabilisieren und vertiefen möchten – besonders an Teilnehmende von Lamrim-, Lojong- und Lorig-Kursen.
Die letzten beiden Wochenenden sind fortgeschritten und setzen innere Stabilität und regelmäßige Meditationspraxis voraus. Bei Unsicherheiten zur Teilnahme beraten wir gerne.
5. Wochenende – Überwindung von Egozentrismus und Kultivierung von Mitmenschlichkeit
Mahayana-Übungen zur Überwindung von Egozentrismus und zur Kultivierung tiefer Mitmenschlichkeit, Selbstwertschätzung und Verbundenheit.
Die Einführung bietet einen kompakten Überblick über das SEE Learning-Rahmenkonzept, die Gliederung der Lehrmittel sowie erste praktische Übungen zur Anwendung für Lehrpersonen oder andere Fachpersonen aus Bildung, Psychologie und Sozialarbeit und andere Interessierte. Die einmalige Teilnahme an einer Einführungsveranstaltung ist Voraussetzung für die erfolgreiche Nutzung der SEEL-Lehrmittel und alle weiteren Schritte mit SEE Learning®.
An diesem besonderen Tag werden wir den 91. Geburtstag Seiner Heiligkeit des XIV. Dalai Lama mit der tibetischen Gemeinschaft und unseren deutschen Freunden feiern. Seine Heiligkeit hat sein ganzes Leben lang für die Sache der religiösen Harmonie, für bessere Menschen, für den Schutz der Umwelt und für die Sache Tibets gearbeitet. Feiern wir also diesen besonderen Tag, um seine Arbeit und Lehre zu würdigen. Wir beginnen mit dem Langlebensgebet für Seine Heiligkeit, gefolgt von kulturellen Darbietungen tibetischer Kinder. Zum Abschluss wird ein leckeres tibetisches Essen von der tibetischen Gemeinschaft serviert.