Den Dämonen Nahrung geben (teilweise hybrid) | Dr. Sigrun von Borcke

Seminar | Dr. Sigrun von Borcke
Nähren statt Bekämpfen − eine aktive Mitgefühlspraxis:
„Den Dämonen Nahrung geben“ ist eine buddhistisch-psychologische Methode, über Körperwahrnehmung, Imagination und inneren Dialog mit unseren persönlichen Hindernissen (z. B. gefühlsmäßigen Blockaden, Ängsten oder Depressionen u. ä.) in eine annehmend-mitfühlende „nährende“ Beziehung zu treten. Lama Tsültrim Allione hat das uralte Weisheitswissen aus der tibetisch-buddhistischen Praxis „Chöd“ der Yogini Machig Labdrön (11. Jh.) in modernes psychologisches Verständnis übertragen. Mit diesem äußerst effektiven Werkzeug zur Selbsthilfe, dem 5-Schritte-Prozess, können wir persönliche Hindernisse in innere Weisheit verwandeln. Keine Vorkenntnisse in Buddhismus und Meditation erforderlich.
Anmeldeschluss ist eine Woche vorher.
Das Buch zu der Übung: Tsültrim Allione: Den Dämonen Nahrung geben. Buddhistische Techniken zur Konfliktlösung, Arkana Verlag
Zeitenplan:
Freitag 18.30 bis 21 Uhr (hybrid): Einführungsvortrag und Übung (Teilnahme vor Ort wird sehr empfohlen)
Samstag 10 bis 18.30 Uhr (nur vor Ort): Erläuterung des 5-Schritte-Prozesses und Übung in Zweiergruppen
Sonntag 10 bis 13 Uhr (nur vor Ort): Fragen, Vertiefung und Begegnung mit dem Weisheitsaspekt, dem „Verbündeten“
Regulär 180 Euro | Mitglieder 130 Euro | Ermäßigung auf Anfrage
Dr. Sigrun von Borcke, ärztliche Psychotherapeutin, Schülerin von Lama Tsültrim Allione und von ihr autorisiert, die Methode des „Den Dämonen Nahrung geben“ zu lehren.
Unsere Kursgebühren folgen dem Gedanken der gegenseitigen Unterstützung:
Manche tragen mehr, damit andere weniger zahlen können – und gemeinsam ermöglichen wir so ein offenes, vielfältiges Miteinander. Der reguläre Beitrag hilft, das Tibethaus auf eine stabile Grundlage zu stellen und gleichzeitig Teilhabe für alle zu schaffen. Ein kleiner Beitrag mit großer Wirkung – herzlichen Dank für eure Solidarität und Verbundenheit.
Ermäßigte Kursgebühren
Unsere ermäßigten Gebühren richten sich an Menschen mit geringeren finanziellen Möglichkeiten – zum Beispiel Schüler/innen, Student/innen, Auszubildende, Erwerbslose oder Rentner/innen mit kleiner Rente. Wir vertrauen darauf, dass jede und jeder die passende Gebühr nach den eigenen Möglichkeiten wählt. In Einzelfällen können wir um einen Nachweis bitten.


