In der Tradition des Zazen (jap. Zen Soto-shu) sitzen wir zwei Einheiten (20 Minuten/30 Minuten), unterbrochen von einer Entspannungsübung, um Energie und Ruhe für die neue Woche zu sammeln. Anmeldung ist nicht erforderlich.
Viele Menschen denken, dass (intensive) spirituelle Praxis etwas für das Alter ist, wenn der Tod naht, die normalen Lebensprojekte abgeschlossen sind. Der Buddha hat jedoch durch sein eigenes Beispiel gezeigt, dass die einzige Zeit immer “jetzt” ist, wann auch immer dieses “jetzt” sein mag. Diese Gruppe richtet sich vor allem an jüngere Personen, um einen Raum für Gleichgesinnte zu schaffen, aber jeder ist natürlich willkommen.
Leitung | Birgit Justl, Martin Brüger und Pierre Gorsegner
An diesem offenen Abend, der jeden Mittwoch stattfindet, praktizieren wir gemeinsam grundlegende buddhistische Meditationen, die uns zur Ruhe kommen lassen und die die Entwicklung von Achtsamkeit, Mitgefühl und Erkenntnis fördern.
An 4 Abenden wird Ihnen anhand der Emotional Freedom Technique (EFT®) ein Werkzeug zur Selbstanwendung aus der Energiepsychologie vermittelt. Die Klopfakupressur wird als Methode kennengelernt und erfahrbar gemacht. Unser heute empfundenes Stresslevel wird nicht mehr beeinflusst durch vergangene Erfahrungen, Belastungen werden an der Ursache behoben. Es entstehen nun der aktuellen Situation angemessene Reaktionen von innen heraus, und wir können uns freier und bewusster für das Hier und Heute entscheiden.
Umgeben von heilsamer Natur werden wir uns der (vertiefenden) Meditationspraxis widmen und den halben Samstag in Stille verbringen. Neben achtsamkeits- und mitgefühlsbasierten Techniken werden auch verschiedene tibetisch-buddhistische und kontemplative Praxisformen sowie sanfte Yoga-Einheiten geübt werden. Ein Erfahrungs- und Resonanzraum nach innen soll möglich werden, der nach außen verbindet.
Dieser Infoabend ist für alle am neuen Studienprogramm (ab April 2025) Interessierten gedacht.
Tarig (tib.: rtags rig) befasst sich mit den verschiedenen Möglichkeiten der logischen Beweisführung. Ein Sachverhalt soll durch Argumentation und Logik klargestellt werden. Man lernt unterschiedliche Arten der Beweisführung und die Technik der Debatte kennen. Durch diesen Prozess kann ein tieferes Verständnis der Lehre entstehen. Das Denken wird geschult, um wahre Aussagen von bloßen Vermutungen oder Behauptungen zu unterscheiden. Die Logik dreht sich letztendlich gänzlich um das Verhältnis von Subjekt, Objekt und dem Vorgang des Erfassens zwischen beiden und führt über die vier philosophischen Schulen hin zum Madhyamaka, der Philosophie der Leerheit.
Am 28. Februar beginnt nach tibetischer Zeitrechnung das Jahr 2152, das Jahr der Holzschlange. Wir werden das tibetische Neujahrsfest am Sonntag, dem 2. März begehen. Aufgrund des kürzlichen Ablebens von Gyalo Thondup, dem Bruder Seiner Heiligkeit des Dalai Lama, sowie der vielen Menschen, die beim Erdbeben in Tibet ums Leben gekommen sind, werden wir unser Losar-Programm ändern. In diesem Jahr wird es keine kulturelle Aufführung geben. Stattdessen werden wir gemeinsam eine Guru-Puja (Lama Chöpa) darbringen.
Praxis-Angebot zur Festigung und Vertiefung der CBCT®-Praxis
Leitung | Corinne Althaus, Prof. Dr. Corina Aguilar-Raab
Nach dem Besuch eines CBCT®-Grundlagenkurses besteht in der Regel das Bedürfnis, weiter zu üben und die eigene Praxis weiter zu vertiefen sowie weiter in den Alltag zu transferieren. Dazu bieten wir die folgenden Online-Treffen an.
In der Tradition des Zazen (jap. Zen Soto-shu) sitzen wir zwei Einheiten (20 Minuten/30 Minuten), unterbrochen von einer Entspannungsübung, um Energie und Ruhe für die neue Woche zu sammeln. Anmeldung ist nicht erforderlich.
Viele Menschen denken, dass (intensive) spirituelle Praxis etwas für das Alter ist, wenn der Tod naht, die normalen Lebensprojekte abgeschlossen sind. Der Buddha hat jedoch durch sein eigenes Beispiel gezeigt, dass die einzige Zeit immer “jetzt” ist, wann auch immer dieses “jetzt” sein mag. Diese Gruppe richtet sich vor allem an jüngere Personen, um einen Raum für Gleichgesinnte zu schaffen, aber jeder ist natürlich willkommen.
Leitung | Birgit Justl, Martin Brüger und Pierre Gorsegner
An diesem offenen Abend, der jeden Mittwoch stattfindet, praktizieren wir gemeinsam grundlegende buddhistische Meditationen, die uns zur Ruhe kommen lassen und die die Entwicklung von Achtsamkeit, Mitgefühl und Erkenntnis fördern.
Finissage + Künstlergespräch und Präsentation: Frank Reineke in Tabo: ein Frankfurter Künstler inspiriert vom ältesten original erhaltenen Kloster Tibets
Im Sommer 2023 besuchte der Frankfurter Künstler Frank Reinecke das buddhistische Kloster Tabo in der Himalayaregion Spiti im indo-tibetischen Grenzgebiet. Tief beeindruckt von der Kunst dieser ältesten, nahezu unverändert erhaltenen Tempelanlage Tibets, sprachen ihn besonders Kompositionen an, die die Schwelle zum sakralen Bereich des Heiligtums markieren. Mit ihnen hat sich Frank Reinecke seither künstlerisch auseinandergesetzt. Am heutigen Abend präsentiert er in der Ausstellung “TABO - Zurück ins Licht” das Ergebnis dieser Auseinandersetzung und erläutert seine Arbeitsweise.
Bei der Finissage wird es auch die Gelegenheit geben, die Exponate käuflich zu erwerben.
Rinpoche will grant us a full Highest Anuttarayoga Tantra initiation in Vajrabhairava, Solitary Hero Yamantaka. Vajrabhairava is one of the most practiced meditation deities. It belongs to the father tantra and the method aspect, compassion and bodhicitta, is particularly emphasized. He is also the wrathful manifestation of Manjushri, the embodiment of the wisdom of all Buddhas. The practice of Vajrabhairava presents the means to quickly overcome obstacles for our Dharma practice and to achieve enlightenment. The daily practice commitment is the recitation of the Six Session Guru Yoga.
SONNTAG, 9. BIS SONNTAG, 16. MÄRZ 2025
Rinpoche wird uns eine vollständige Höchste Anuttarayoga Tantra Einweihung in Vajrabhairava, Alleinstehender Held Yamantaka, geben. Vajrabhairava ist eine der am meisten praktizierten Meditationsgottheiten. Er gehört zum Vater-Tantra und der Methodenaspekt, Mitgefühl und Bodhicitta, wird besonders betont. Er ist auch die zornvolle Manifestation von Manjushri, der Verkörperung der Weisheit aller Buddhas. Die Praxis von Vajrabhairava stellt ein Mittel dar, um Hindernisse für unsere Dharma-Praxis schnell zu überwinden und Erleuchtung zu erlangen. Die tägliche Praxisverpflichtung ist die Rezitation des Sechs-Sitzungen-Guru-Yoga.
Die Stufen des Pfades (Lamrim) immer wieder aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten hilft uns, lebendig und mit dem Herzen dabei zu bleiben. Im Rahmen des neuen Studien- und Praxisprogramms wird Shenphen Rinpoche zu den verschiedenen Lamrim-Themen etwa einmal im Monat eine Auffrischung geben. Alle, die den Lamrim schon kennen, aber auch diejenigien, die mal hineinschnuppern wollen, können gerne daran teilnehmen.
Viele Menschen denken, dass (intensive) spirituelle Praxis etwas für das Alter ist, wenn der Tod naht, die normalen Lebensprojekte abgeschlossen sind. Der Buddha hat jedoch durch sein eigenes Beispiel gezeigt, dass die einzige Zeit immer “jetzt” ist, wann auch immer dieses “jetzt” sein mag. Diese Gruppe richtet sich vor allem an jüngere Personen, um einen Raum für Gleichgesinnte zu schaffen, aber jeder ist natürlich willkommen.
Leitung | Birgit Justl, Martin Brüger und Pierre Gorsegner
An diesem offenen Abend, der jeden Mittwoch stattfindet, praktizieren wir gemeinsam grundlegende buddhistische Meditationen, die uns zur Ruhe kommen lassen und die die Entwicklung von Achtsamkeit, Mitgefühl und Erkenntnis fördern.
Einmal im Monat bietet das Tibethaus eine stille Oase inmitten des hektischen Alltags: die Silent Reading Lounge. In einer Welt voller Reizüberflutung und ständiger Erreichbarkeit möchten wir einen Raum der Entschleunigung schaffen.
Was erwartet Euch?
Ein gemütlicher Ort, an dem Menschen in wohltuender Stille zusammenkommen, um gemeinsam zu lesen. Kein Handy, kein Smalltalk – nur Du, Dein Buch und eine inspirierende Atmosphäre.
Chotrul Düchen ist eines der vier buddhistischen Feste zum Gedenken an das Leben des Buddha. Die Tibeter feiern an diesem Tag das große Monlam-Fest. Unser Residenzlehrer Shenphen Rinpoche wird eine Erklärung über diesen Feiertag geben.
Nach jeweils einer kurzen Belehrung durch Shenphen Rinpoche und unsere Tutoren werden wir gemeinsam eine Lama Chöpa (Guru Puja) Tsok-Darbringung im Lhakhang im Tibethaus Deutschland durchführen. Sie sind herzlich eingeladen, vor Ort oder online teilzunehmen.
In der Tradition des Zazen (jap. Zen Soto-shu) sitzen wir zwei Einheiten (20 Minuten/30 Minuten), unterbrochen von einer Entspannungsübung, um Energie und Ruhe für die neue Woche zu sammeln. Anmeldung ist nicht erforderlich.
Viele Menschen denken, dass (intensive) spirituelle Praxis etwas für das Alter ist, wenn der Tod naht, die normalen Lebensprojekte abgeschlossen sind. Der Buddha hat jedoch durch sein eigenes Beispiel gezeigt, dass die einzige Zeit immer “jetzt” ist, wann auch immer dieses “jetzt” sein mag. Diese Gruppe richtet sich vor allem an jüngere Personen, um einen Raum für Gleichgesinnte zu schaffen, aber jeder ist natürlich willkommen.
Leitung | Birgit Justl, Martin Brüger und Pierre Gorsegner
An diesem offenen Abend, der jeden Mittwoch stattfindet, praktizieren wir gemeinsam grundlegende buddhistische Meditationen, die uns zur Ruhe kommen lassen und die die Entwicklung von Achtsamkeit, Mitgefühl und Erkenntnis fördern.
In diesem Jahr werden wir anlässlich des 90. Geburtstags des Dalai Lama eine Sonderausstellung mit Fotos Seiner Heiligkeit, des großen XIV. Dalai Lama, zeigen, die von einigen der besten Fotografen aufgenommen wurden. Die Ausstellung wird das ganze Jahr über zu sehen sein. Sie sind herzlich eingeladen, an diesem Eröffnungsabend teilzunehmen und die Fotos zu genießen.
Dhardo Tulku Rinpoche will explore The Four Noble Truths in this one-hour online session. As one of the fundamental teachings of Buddhism, the Four Noble Truths explain the nature of suffering, its causes, and the path to liberation.
Dhardo Tulku Rinpoche studied Buddhism at Drepung Monastery University and completed his Geshe Lharampa degree.
The talk will be held in English and is free of charge.
Öffentlicher Vortrag | von S.E. Menri Lopön Rinpoche
Zhang Zhung Nyen Gyu aus der Yungdrung Bön Tradition
Dzogchen, als eine der tiefsten und umfassendsten Lehren innerhalb der Yungdrung Bön Tradition, zielt darauf ab, das wahre Wesen des Geistes zu erkennen und die natürliche, ungeteilte Realität zu erfahren. Diese Praxis hebt sich durch ihre Betonung der unmittelbaren Erfahrung über intellektuelles Verständnis hervor. Die mündliche Übertragungslinie aus Zhang Zhung ist dabei besonders bedeutend, da sie in ungebrochener Übertragungslinie seit alter Zeit nur direkt von Meister zu Schüler weitergegeben wird und so die Authentizität der Lehre bewahrt wurde.
Praktizierende werden in verschiedenen Aspekten geschult, darunter die Meditation, die Einsicht in die Natur des Geistes und die Integration dieser Einsichten in den Alltag. Dzogchen lehrt, dass jeder Mensch bereits das Potenzial zur Befreiung in sich trägt, und dass es darum geht, dieses Potenzial zu erkennen und zu verwirklichen.
In der Tradition des Zazen (jap. Zen Soto-shu) sitzen wir zwei Einheiten (20 Minuten/30 Minuten), unterbrochen von einer Entspannungsübung, um Energie und Ruhe für die neue Woche zu sammeln. Anmeldung ist nicht erforderlich.
Viele Menschen denken, dass (intensive) spirituelle Praxis etwas für das Alter ist, wenn der Tod naht, die normalen Lebensprojekte abgeschlossen sind. Der Buddha hat jedoch durch sein eigenes Beispiel gezeigt, dass die einzige Zeit immer “jetzt” ist, wann auch immer dieses “jetzt” sein mag. Diese Gruppe richtet sich vor allem an jüngere Personen, um einen Raum für Gleichgesinnte zu schaffen, aber jeder ist natürlich willkommen.
Leitung | Birgit Justl, Martin Brüger und Pierre Gorsegner
An diesem offenen Abend, der jeden Mittwoch stattfindet, praktizieren wir gemeinsam grundlegende buddhistische Meditationen, die uns zur Ruhe kommen lassen und die die Entwicklung von Achtsamkeit, Mitgefühl und Erkenntnis fördern.
Der Umgang mit Sterbenden und ihren Angehörigen ist eine zutiefst menschliche Herausforderung. Oft fehlen uns in diesen sensiblen Momenten die richtigen Worte – oder wir fragen uns, ob es überhaupt Worte braucht. Achtsame Kommunikation am Lebensende bedeutet, mit offener Präsenz, Empathie und Respekt zu begegnen, auch wenn der Abschied schwerfällt.
In der Tradition des Zazen (jap. Zen Soto-shu) sitzen wir zwei Einheiten (20 Minuten/30 Minuten), unterbrochen von einer Entspannungsübung, um Energie und Ruhe für die neue Woche zu sammeln. Anmeldung ist nicht erforderlich.
Viele Menschen denken, dass (intensive) spirituelle Praxis etwas für das Alter ist, wenn der Tod naht, die normalen Lebensprojekte abgeschlossen sind. Der Buddha hat jedoch durch sein eigenes Beispiel gezeigt, dass die einzige Zeit immer “jetzt” ist, wann auch immer dieses “jetzt” sein mag. Diese Gruppe richtet sich vor allem an jüngere Personen, um einen Raum für Gleichgesinnte zu schaffen, aber jeder ist natürlich willkommen.
Der Kurs, der regelmäßig vom Hospiz-Team Lebensbogen veranstaltet wird, richtet sich an ALLE Menschen, die sich über die Themen rund um das Sterben, Tod und Palliativversorgung informieren wollen.
Die Themen: Sterben ist ein Teil des Lebens, Vorsorgen und Entscheiden, Leiden lindern und Abschied nehmen. Es wird eine Teilnahmegebühr erhoben, die Höhe kann individuell von den Teilnehmerinnen und Teilnehmer entschieden werden.
Leitung | Birgit Justl, Martin Brüger und Pierre Gorsegner
An diesem offenen Abend, der jeden Mittwoch stattfindet, praktizieren wir gemeinsam grundlegende buddhistische Meditationen, die uns zur Ruhe kommen lassen und die die Entwicklung von Achtsamkeit, Mitgefühl und Erkenntnis fördern.
Die Tibethaus Kulturstiftung hat 2021 eine Schenkung von kostbaren alten Gaus erhalten, die seit drei Jahren im Rahmen einer Daueraus- stellung im Tibethaus präsentiert werden. Wunderbar verzierte Gaus aus Silber, Messing, aus bemaltem Holz, in denen kleine Buddha- Statuen, Abbilder von verehrten Meister/innen oder andere Weihegaben, die bei uns im Westen unbekannt sind, gehütet werden. Sie wurden traditionell oft am Herzen getragen, um so eine ständige Ver- bundenheit mit den gesegneten Kunstwerken zu haben. An diesem Abend werden die kleinen Wunderwerke vorgestellt werden, um Begeisterung zu erzeugen für diese vielfältigen Botschafter der tibetischen Kultur und Geisteshaltung.