Anleitung auf dem Weg zur Erleuchtung

Anleitung auf dem Weg zur Erleuchtung

Studien- und Praxisprogramm

Beginn: 26. und 27. September 2020 (insgesamt 10 Wochenenden und ein optionales Abschlussretreat)
Lebensnahe Weisheiten aus dem buddhistischen Werk von Shantideva zeitgemäß und praxisrelevant vermittelt.

Leitung | Shenphen Rinpoche und Robert Jandaka

Gastreferenten: Dr. Corina Aguilar-Raab, Dr. Britta Hölzel und Katrin Querl

© Tibethaus
© Tibethaus

Was bringt das Werk Shantidevas für unser heutiges Leben, und wie wenden wir es an?

An zehn Wochenenden wird Shantidevas berühmtes Werk, die Bodhicaryavatara, in Schwerpunkten dargelegt und vertieft werden. Ergänzend werden historische Hintergründe, Verbindungen zur modernen Psychologie und alltagstaugliche Praktiken für ein sinn- und geistvolles Leben aufgezeigt. Regelmäßige, achtsamkeitsbasierte Praxiseinheiten – und ein Abschlussretreat im schönen Retreathaus Berghof im Spessart runden das Programm ab.

Der tibetische Lehrer Shenphen Rinpoche erklärt die klassischen Verse traditionsübergreifend und praxisnah. Er legt besonderes Gewicht darauf, dass sich die Teilnehmer mit den angesprochenen Themen innerlich verbinden und sich die Relevanz für ihr eigenes Leben erschließen können. Darauf aufbauend und ergänzend moderiert Robert Jandaka den Austausch in Gruppen und leitet Meditationen an. Am zweiten Wochenende bietet die Tibetologin Katrin Querl eine historische Einordnung von Autor und Werk. Dr. Corina Aguilar- Raab und Dr. Britta Hölzel bringen Erkenntnissen aus der modernen Psychologie und den Neurowissenschaften mit ein. Achtsamkeitsbasierte Praxiseinheiten bilden die Brücke zwischen den buddhistischen Lehren und unserem heutigen Alltag.



Die „Anleitung auf dem Weg zur Erleuchtung“ (Bodhicaryavatara) wurde vom indischen Gelehrten Shantideva 
vor mehr als tausend Jahren verfasst und gilt als die authentischste und vollständigste Anleitung für den Praktizierenden, der sich dem buddhistischen Ideal der Erleuchtung annähern und widmen möchte. Diese edle Motivation ist der rote Faden des Textes und reicht von praktischen Techniken zur Entwicklung von Großzügigkeit, dem Umgang mit destruktiven Emotionen bis hin zur tiefgründigen Diskussion der letztendlichen Wahrheit. Aufgrund seiner Authentizität und Relevanz für das tägliche Leben wird dieser Klassiker in den Unterweisungen tibetisch-buddhistischer Meister wahrscheinlich öfter gelehrt und vertiefend erläutert als jede andere buddhistische Schrift.

Dieses Studienprogramm wird als duale Veranstaltung durchgeführt. Das heißt, man kann vor Ort oder per Zoom daran teilnehmen. Während der Corona Krise wird die Anzahl der Teilnehmer im Tibethaus begrenzt werden.

Der tibetische Lehrer Shenphen Rinpoche, der den Bereich Buddhismus im Tibethaus leitet, greift einzelne, essentielle Verse des berühmten Klassikers heraus und erklärt ihre Bedeutung. Den roten Faden liefert eine Gliederung, die den Inhalt der Verse und Kapitel verdeutlicht. Rinpoche legt besonderen Wert darauf, dass die TeilnehmerInnen die Gelegenheit erhalten, sich innerlich mit den vorgetragenen Aussagen zu verbinden. Daher legt er immer wieder meditative Pausen ein.
In der von Tutoren moderierten Gruppenarbeit erhalten die TeilnehmerInnen die Gelegenheit, über die gehörten Themen zu diskutieren und sich auszutauschen. Angeleitete Meditationen runden das Programm ab.
Durch die Kombination von Hören, Nachdenken, Diskussion und Vertiefung kann man einen Zugang zu den berühmten Versen Shantidevas im Studienprogramm bekommen und versteht die darin enthaltenen aufeinander aufbauenden Themen.
Robert Jandaka wird das Programm als Tutor begleiten. Katrin Querl und Tashi Penpa übersetzen aus dem Tibetischen.

ACHTUNG! Das Studienprogramm startet im September mit folgenden Seminarzeiten:
Samstag    10 – 18 Uhr
Sonntag    9.30 – 13 Uhr

Ab Ende 2020/Anfang 2021 kann es sein, dass wir den Anfang der Seminarzeit anpassen müssen, da ab dann am Samstagvormittag noch mit Baulärm vom Nachbargrundstück zu rechnen ist, den wir Ihnen nicht zumuten möchten.

Den mitfühlenden Erleuchtungsgeist entwickeln – Mutige Ideale für ein gutes Leben entwickeln

SAMSTAG 26. BIS SONNTAG 27. SEPTEMBER 2020


— Mit Shenphen Rinpoche, Robert Jandaka und Katrin Querl —



Das erste Wochenende wird durch eine Einführung in die Welt des Werks "Anleitung auf dem Weg zur Erleuchtung" eröffnet. Was hat es mit dem Bodhisattva Ideal auf sich? Was versteht man unter Bodhicitta? Ist das ein realistisches Ziel für uns? Meditationen, Gruppenarbeiten und Diskussionen werden uns erfahrungsbasiert verstehen lassen, wie Bodhicitta den Geist zu entfesseln vermag und wie wir Herzenswärme entwickeln können.



Zeit | Samstag 10.00 Uhr bis Sonntag 13.00 Uhr

Bekenntnis – die wichtigsten Grundlagen schaffen: Innere Integrität und Selbstregulation 


SAMSTAG 17. BIS SONNTAG 18. OKTOBER 2020


— Mit Shenphen Rinpoche, Robert Jandaka und Katrin Querl —



An diesem Wochenende lehrt Shenphen Rinpoche das zweite Kapitel von Anleitung auf dem Weg zur Erleuchtung, das Kapitel zur Bekenntnis von Negativitäten. Dieses Kapitel bildet das erste von zwei Kapiteln, welche ein siebenteiliges Ritual zur Hervorbringung des Erleuchtungsgeistes beinhalten. Es beginnt mit einer Lobpreisung des Buddha, seiner Lehre und der spirituellen Gemeinschaft, gefolgt von der Darbringung von Gaben, der Zufluchtnahme und schließlich einer ausführlichen Bekenntnis von negativen Handlungen in der Vergangenheit.
Als Ergänzung zu Shenphen Rinpoches traditionellen Unterweisungen wird uns Katrin Querl einen Überblick über die Textgeschichte von Shantidevas Werk geben, von seiner Entstehung im Indien des 8. Jahrhunderts über verschiedene Kommentare und Übersetzungen ins Chinesische und Tibetische bis hin zum Stellenwert des Textes in der heutigen Welt des tibetischen Buddhismus.  
In Praxiseinheiten und Diskussionsrunden machen wir uns mit dem buddhistischen Konzept von (schlechtem) Karma und seiner Bereinigung, der Grundlage für die Verwirklichung von Qualitäten auf dem Pfad, vertraut.

Das Streben nach Erleuchtung etablieren: Innere Widerstände und äußere Herausforderungen annehmen

SAMSTAG 21. BIS SONNTAG 22. NOVEMBER 2020


— Mit Shenphen Rinpoche, Robert Jandaka und Tashi Penpa—



An diesem dritten Wochenende werden uns weitere Werkzeuge an die Hand gegeben, um den Erleuchtungsgeist in uns zu entwickeln. Shenphen Rinpoche wird die letzten vier Praktiken der “Siebenfachen Darbringungen”: Sich an dem Heilsamen anderer erfreuen, die LehrerInnen bitten, den Dharma zu lehren, die LehrerInnen bitten, lange mit uns zu verweilen und das Widmen der Verdienste, anhand des dritten Kapitels erläutern. Wie diese vorbereitenden Übungen auch Grundlagen für Geistestraining sein können, wird Shenphen Rinpoche in Bezug auf die Verse erörtern. Überblicksweise werden wir die Zehn Paramitas durchgehen, um die Struktur des Gesamtwerks besser zu verstehen. 
Der Fokus der praktischen Übungen an diesem Wochenende wird darauf liegen, wie wir anhand der Praxis, sich des Heilsamen zu erfreuen, mit uns und unserem Umfeld besser in Verbindung treten können; insbesondere wenn wir uns emotional abgeschottet fühlen.

Das Streben nach Erleuchtung fortführen: Eigene Ressourcen erkennen und nutzen

SAMSTAG 23. BIS SONNTAG 24. JANUAR 2021


— Mit Shenphen Rinpoche, Robert Jandaka und Katrin Querl —



Das vierte Kapitel von Shantidevas Werk, das Kapitel der achtsamen Sorge um den Erleuchtungsgeist, ist das Thema unseres vierten Wochenendes. Shenphen Rinpoche wird uns näher erläutern, was es bedeutet, den Vorsatz, allen Wesen zur Erleuchtung zu verhelfen, in die Tat umzusetzen und wie wir ihn in unseren Alltag integrieren können. 
Robert Jandaka wird uns einen Überblick über die einzelnen Vorsätze oder Versprechen eines Bodhisattvas im Kontext der Versprechen zur eigenen Befreiung und der tantrischen Vorsätze geben.
In Diskussionen werden wir unsere Erfahrungen mit Vorsätzen und Versprechen austauschen und Anregungen bekommen, wie wir die verschiedenen Schulungen auf dem Weg zur Erleuchtung nicht als Einschränkung, sondern als Freiheit erfahren können. In den Meditationsübungen liegt der Schwerpunkt auf der Entwicklung einer mitfühlenden Motivation für uns selbst und andere.

Das eigene Selbstmitgefühl mit Wachsamkeit beobachten: Emotionen im Kontext verstehen und akzeptieren



FREITAG 19. BIS SONNTAG 21. FEBRUAR 2021


— Mit Shenphen Rinpoche, Dr. Corina Aguilar-Raab und Tashi Penpa —



Corina Aguilar-Raab wird in einem einführenden Vortrag und im anschließenden Wochenendworkshop in die Theorie, Wissenschaft und Praxis von Selbst-Mitgefühl einführen. Shenphen Rinpoche und Corina werden vergleichend darauf eingehen wie westliche Psychologie und traditionell der Buddhismus einen mitfühlenden Umgang mit sich selbst beschreiben und praktische Übungen und Meditation mit uns erproben. 


Mit Geduld den Umgang mit Unzufriedenheit und Zorn kultivieren: Mit Empathie innere und äußere Konflikte lösen



SAMSTAG 27. BIS SONNTAG 28. MÄRZ 2021


— Mit Shenphen Rinpoche, Robert Jandaka und Katrin Querl —



Das sechste Wochenende widmet sich ausführlich der dritten Vollkommenheit, der Vollkommenheit der Geduld. Das Kapitel beginnt mit der Darstellung von Gefühlen wie Hass, Neid und Eifersucht, die uns daran hindern, anderen Wesen mit Offenheit und Akzeptanz zu begegnen. Im Weiteren enthält es praktische Anweisungen, wie wir in Situationen der Demütigung und Bloßstellung durch Andere innere Stabilität und Liebe zu den Lebewesen bewahren können. Abneigung und Hass gelten als größte Hindernisse auf dem altruistischen Pfad eines Bodhisattvas und die Geduld als seine größte Tugend. Als angehende Bodhisattvas lernen wir daher, Liebe zu den Lebewesen zu entwickeln, nicht nur trotz, sondern gerade weil sie uns mitunter Schwierigkeiten bereiten. 
In den Praxiseinheiten setzen wir Shantidevas Ratschläge in analytische Meditationen um und tauschen uns darüber aus, wie wir schwierigen Alltagssituationen mit größerer Stabilität und Geduld begegnen können.

Den nötigen Enthusiasmus leben: Den Erleuchtungsgeist als Potential für sich selbst und die Gesellschaft erkennen



SAMSTAG 24. BIS SONNTAG 25. APRIL 2021


— Mit Shenphen Rinpoche, Robert Jandaka und Tashi Penpa —


Mit dem Kapitel zum Enthusiasmus beginnt der abschließende Teil des Textes. Die ersten drei Kapitel fokussieren sich auf den Zugang zu Bodhicitta, die nächsten drei Kapitel legen die Grundlage dafür, es zu schaffen, Bodhicitta nicht zu verringern. Diese letzten drei Kapitel befassen sich damit, wie Bodhicitta wachsen und in unserem Geist zum Erblühen kommen kann. Enthusiasmus ist in diesem Prozess die goldene Waage; letztendlich der Faktor, der für uns einen zu angespannten oder zu entspannten Prozess vermeidet. Eine gewisse Strebsamkeit ist Grundlage von Erleuchtung, da sie uns den Antrieb, die Kraft gibt. Grundlage im Sinne, dass Strebsamkeit uns beseelt und die beiden Ansammlungen von Weisheit und Methode zu investieren.
An diesem Wochenende erforschen wir, wie wir Enthusiasmus, Antriebskraft, und energetischen Lebensschwung als Teil unserer Meditationspraxis besser verstehen und in der Anwendung erfahren können.

An diesem Wochenende erforschen wir, wie wir Enthusiasmus, Antriebskraft, und energetischen Lebensschwung als Teil unserer Meditationspraxis besser verstehen und in der Anwendung erfahren können.

Die Meditation als Schlüsselfaktor: Stille Reflexionen und innere Kraft schöpfen

FREITAG 14. BIS SONNTAG 16. MAI 2021 


—Dr. Britta Hölzel—



Wir freuen uns sehr, Britta Hölzel für einen Abendvortrag und ein Wochenendworkshop gewinnen zu können. Kernthemen werden Meditation, Achtsamkeit und Neuroplastizität sein.

Dr. Hölzel ist Diplom-Psychologin, Neurowissenschaftlerin, Mindfulness-Based Stress Reduction (MBSR)- und Yoga-Lehrerin. Als Wissenschaftlerin untersucht Dr. Hölzel die neuronalen Mechanismen der Achtsamkeitsmeditation mittels magnetresonanztomographischer Aufnahmen. Die Ausbildung zur MBSR-Lehrerin erhielt sie an dem von Jon Kabat-Zinn gegründeten Center for Mindfulness an der University of Massachusetts Medical School. Mit dem Yoga und der Meditation kam Britta Hölzel erstmals 1997 in intensiveren Kontakt, als sie nach dem Abitur für ein halbes Jahr durch Indien reiste. Zurück in Deutschland studierte sie Psychologie und promovierte schließlich am Bender Institute of Neuroimaging, Universität Gießen, über die neuronalen Mechanismen der Achtsamkeitsmeditation.


Die befreiende Weisheit finden: Sich selbst und das abhängiges Entstehen verstehen lernen

SAMSTAG 19. BIS SONNTAG 20. JUNI 2021


— Mit Shenphen Rinpoche, Robert Jandaka und Katrin Querl —



Das Kapitel der Weisheit, das Thema unseres neunten Wochenendes, ist der krönende Abschluss von Shantidevas Darstellung der Vollkommenheiten. Es gilt als anspruchsvollstes Kapitel innerhalb der Anleitung auf dem Weg zur Erleuchtung und behandelt die großen Kernthemen der Sichtweise des Mahayana: die zwei Wahrheiten, die Selbstlosigkeit der Person und der Phänomene, die Leerheit und das abhängige Entstehen von Ursache und Wirkung. 
Im Rahmen dieses Kapitels lehrt Shantideva auch eine vierfache Achtsamkeit, die wir in unseren Meditationsübungen weiter ergründen werden: die Achtsamkeit auf den Körper, die Empfindungen, den Geist und die Phänomene.

Nachhaltigkeit und Integration ins eigene Leben bringen

SAMSTAG 03. BIS SONNTAG 04. JULI 2021


— Mit Shenphen Rinpoche, Robert Jandaka und Tashi Penpa —



An diesem letzten Wochenende werden wir die essentiellen Themen des Studienprogramms noch einmal überblicksweise erinnern. Im letzten Kapitel widmet Shantideva alle Verdienste, die er durch die Komposition dieses Textes angesammelt hat, seinem eigenen Nutzen und dem Wohlbefinden aller Lebewesen. Mit Shenphen Rinpoches Kommentar und inspiriert von den poetischen Versen werden wir dieses Wochenende nutzen, um zu verstehen wie wir unsere Gedanken und Aktivitäten für eine authentische innere Entwicklung ausrichten können. 
Die Praxis der Widmung, den Fokus auf das Leid und die Bedürfnisse der Anderen erweitert unseren Horizont und ist eine Praxis, Herzenswärme zu kultivieren.

Klausur: Mit Stille in die Erfahrung finden

MITTWOCH 25. BIS SONNTAG 29. AUGUST 2021


— Mit Shenphen Rinpoche, Robert Jandaka und Katrin Querl —

Über mehrere Tage des Rückzugs aus dem Alltag und des Schweigens hinweg werden wir im Wechsel zwischen analytischen und einsgerichteten Meditationsübungen, achtsamen Pausen und einem Austausch in der Gruppe die essentiellen Themen des Studien- und Praxisprogramms noch einmal erinnern und vertiefen, sowie die Möglichkeiten erörtern, die berührten und erarbeiteten Qualitäten in unseren Alltag zu integrieren.

Referenten und Modalitäten

Shenphen Rinpoche: Geshe Lharampa und philosophischer Lehrer des Tibethaus Deutschland. Leiter der Buddhismus Abteilung des Tibethauses. Er zeichnet sich durch umfassendes Wissen, klar strukturierte Unterweisungen und sein warmherziges, bescheidenes Auftreten aus. Rinpoche wird aus dem Tibetischen ins Deutsche übersetzt.

Robert Jandaka: Heilpädagoge und Musiker, Dharma-Tutor bei Dagyab Rinpoche, seit 1982 Praxis und Studium des tibetischen Buddhismus. 13 Jahre Erfahrung als ordinierter Mönch, langjähriger Kursleiter im Tibethaus.

Dr. Dipl.-Psych. Corina Aguilar-Raab: Psychotherapeutin, Yoga- und CBCT®-Lehrerin sowie Hospizbegleiterin. Sie arbeitet als Wissenschaftlerin und Dozentin an der Universität Heidelberg. Im Tibethaus tätig u.a. Mitglied der Bereichsleitung Buddhismus und als Dharma-Tutorin. Sie ist Schülerin von S.E. Dagyab Rinpoche.

Dr. Britta Hölzel: Diplom-Psychologin, Neurowissenschaftlerin, MBSR- und Yoga-Lehrerin. Als Wissenschaftlerin untersucht sie die neuronalen Mechanismen der Achtsamkeitsmeditation. Sie unterrichtet Achtsamkeitskurse, hält Vorträge und hat das I AM-Institut für Achtsamkeit und Meditation gegründet.

Katrin Querl: Doktorandin der Tibet- und Buddhismuskunde an der Universität Wien. Sechs Jahre Studium am Kagyu College in Dehradun. Sie ist als Übersetzerin und Dolmetscherin für tibetische Sprache aktiv.

Tashi Penpa: Erfahrener Praktizierender des Buddhismus, lebt und arbeitet als Pfleger in der Psychiatrie in der Schweiz. Er übersetzt seit vielen Jahren Shenphen Rinpoche und andere Lamas aus dem Tibetischen ins Deutsche.

Dieses Studienprogramm wird als duale Veranstaltung durchgeführt. Das heißt, man kann vor Ort oder per Zoom daran teilnehmen. Während der Corona Krise wird die Anzahl der Teilnehmer im Tibethaus begrenzt werden.

ACHTUNG! Das Studienprogramm startet im September mit folgenden Seminarzeiten:

Samstag    10 – 18 Uhr
Sonntag    9.30 – 13 Uhr

Ab Ende 2020/Anfang 2021 kann es sein, dass wir den Anfang der Seminarzeit anpassen müssen, da ab dann am Samstagvormittag noch mit Baulärm vom Nachbargrundstück zu rechnen ist, den wir Ihnen nicht zumuten möchten.


Kosten pro Wochenende | Mitglieder 125 Euro | Nichtmitglieder 180 Euro | Schüler/Studente/Auszubildende 55 Euro

Kosten für das Abschlussretreat | Mitglieder 220 Euro | Nichtmitglieder 330 Euro | Schüler/Studenten/Auszubildende 110 Euro zzgl. Kost und Logis im Retreathaus Berghof
www.retreathaus-berghof.de

Der Kurs kann nur als Ganzes gebucht werden.

Das Studienprogramm ist auch als Fernstudent belegbar. Er wird als duale Veranstaltung, d. h. vor Ort und per Zoom Konferenz durchgeführt. Die Kursunterlagen umfassen Audio- und Videoaufnahmen, sowie die Texte in digitaler Form (Hardcopies mit Eigenzuschlag).

Flyer des Studienprogramms zum Download