In der Tradition des Zazen (jap. Zen Soto-shu) sitzen wir zwei Einheiten (20 Minuten/30 Minuten), unterbrochen von einer Entspannungsübung, um Energie und Ruhe für die neue Woche zu sammeln. Anmeldung ist nicht erforderlich.
Leitung | Birgit Justl, Martin Brüger und Pierre Gorsegner
An diesem offenen Abend, der jeden Mittwoch stattfindet, praktizieren wir gemeinsam grundlegende buddhistische Meditationen, die uns zur Ruhe kommen lassen und die die Entwicklung von Achtsamkeit, Mitgefühl und Erkenntnis fördern.
In regelmäßigen Abständen leitet der langjährige Zen-Praktizierende Pierre Gorsegner die Meditation in der Tradition des japanischen Zen Soto-shu an.
Anmeldung und Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Interessierte sind jederzeit willkommen.
In der Tradition des Zazen (jap. Zen Soto-shu) sitzen wir zwei Einheiten (20 Minuten/30 Minuten), unterbrochen von einer Entspannungsübung, um Energie und Ruhe für die neue Woche zu sammeln. Anmeldung ist nicht erforderlich.
Leitung | Birgit Justl, Martin Brüger und Pierre Gorsegner
An diesem offenen Abend, der jeden Mittwoch stattfindet, praktizieren wir gemeinsam grundlegende buddhistische Meditationen, die uns zur Ruhe kommen lassen und die die Entwicklung von Achtsamkeit, Mitgefühl und Erkenntnis fördern.
In regelmäßigen Abständen leitet der langjährige Zen-Praktizierende Pierre Gorsegner die Meditation in der Tradition des japanischen Zen Soto-shu an.
Anmeldung und Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Interessierte sind jederzeit willkommen.
In der Tradition des Zazen (jap. Zen Soto-shu) sitzen wir zwei Einheiten (20 Minuten/30 Minuten), unterbrochen von einer Entspannungsübung, um Energie und Ruhe für die neue Woche zu sammeln. Anmeldung ist nicht erforderlich.
Leitung | Birgit Justl, Martin Brüger und Pierre Gorsegner
An diesem offenen Abend, der jeden Mittwoch stattfindet, praktizieren wir gemeinsam grundlegende buddhistische Meditationen, die uns zur Ruhe kommen lassen und die die Entwicklung von Achtsamkeit, Mitgefühl und Erkenntnis fördern.
In regelmäßigen Abständen leitet der langjährige Zen-Praktizierende Pierre Gorsegner die Meditation in der Tradition des japanischen Zen Soto-shu an.
Anmeldung und Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Interessierte sind jederzeit willkommen.
Wie können wir uns angesichts von Krieg und Gewalt friedensförderlich verhalten, ohne selbst in Abgrenzung und Verurteilung zu verfallen? Dolpo Tulku Rinpoche wird in seinem Vortrag darauf eingehen, warum Verständnis und Empathie für die Seite der „Anderen“ der erste Schritt in Richtung Frieden ist. Auch wenn wir uns oft ohnmächtig und unbedeutend fühlen, ist unser Geist, unser Herz und unser Handeln das, was wir verändern können. Besonders durch unser beherztes Handeln können wir eine Bewegung anstoßen, die immer weitere Kreise zieht und die Gesellschaft durchdringen kann. Ein inspirierender Abend für alle, die den Frieden aktiv mitgestalten möchten – beginnend bei sich selbst.
Sprache ist Englisch. Eine Übersetzung ins Deutsche wird angeboten.
Das Verständnis der Buddhanatur in den vier Schulen des tibetischen Buddhismus und wie diese zu praktizieren ist | Dolpo Tulku Rinpoche (vor Ort und live online)
Der Buddhismus geht davon aus, dass alle Wesen, von der kleinsten Ameise bis zum größten Wal, eine Buddhanatur besitzen. Die Erkenntnis dieser Buddhanatur ist gleichzusetzen mit Erleuchtung. Die vier Hauptschulen des tibetischen Buddhismus (Nyingma, Kagyü, Sakya und Gelugpa) besitzen jeweils ein unterschiedliches Verständnis der Buddhanatur und damit verschiedene Erklärungsweisen. Je nachdem nun, wie die Buddhanatur verstanden wird, ändert sich auch die Art der Praxis, die zu ihrer Erkenntnis führt.
Sprache ist Englisch. Eine Übersetzung ins Deutsche wird angeboten.
In der Tradition des Zazen (jap. Zen Soto-shu) sitzen wir zwei Einheiten (20 Minuten/30 Minuten), unterbrochen von einer Entspannungsübung, um Energie und Ruhe für die neue Woche zu sammeln. Anmeldung ist nicht erforderlich.
Leitung | Birgit Justl, Martin Brüger und Pierre Gorsegner
An diesem offenen Abend, der jeden Mittwoch stattfindet, praktizieren wir gemeinsam grundlegende buddhistische Meditationen, die uns zur Ruhe kommen lassen und die die Entwicklung von Achtsamkeit, Mitgefühl und Erkenntnis fördern.
In regelmäßigen Abständen leitet der langjährige Zen-Praktizierende Pierre Gorsegner die Meditation in der Tradition des japanischen Zen Soto-shu an.
Anmeldung und Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Interessierte sind jederzeit willkommen.
Lady Niguma? Nie gehört. So war meine erste Reaktion. Wer war diese Lady Niguma? Sie war die Begründerin einer 1000-jährigen Abstammungslinie. Die Aufzeichnungen wurden vor einiger Zeit wieder entdeckt, und die Praxis hat sich zwar über Jahrhunderte innerhalb des Buddhismus entwickelt, man muss aber kein Buddhist sein, um sie zu praktizieren. Warum man sie praktizieren sollte? Zum Beispiel um negative Emotionen wie Ärger oder Anhaftung an Dinge, die dem eigenen Wachstum im Wege stehen, zu bereinigen und mit mehr Freude durchs Leben zu gehen. Grundlage dafür ist das Verständnis unseres Energiekörpers, denn wohin der Geist geht, dahin fließt auch unsere Energie. Ziel ist nicht nur körperliche Fitness, sondern eine Yoga-Praxis, die nicht nur auf der Matte stattfindet sondern darüber hinaus wirkt, wenn der Alltag freudvoller und der Umgang mit anderen mitfühlender wird. Die „Schnupper-Stunde“ am Freitag für alle Level kann nicht nur den Körper verändern, sondern auch die eigene Weltsicht; Yoga am Samstag enthält Erklärungen zu den Energiekanälen, Elementen und Chakren, Meditation und Breathwork.
Yogamatten sind vorhanden/können mitgebracht werden
Wir sind schon gute Menschen – auch wenn es sich nicht immer so anfühlt. Liebe, Mitgefühl, Freundlichkeit, Großzügigkeit … all das steckt bereits in uns. Die Frage ist nur: Wie bringen wir diese Qualitäten zum Blühen? Der Weg dahin ist ein bisschen wie in der Fahrschule: Erst hören wir zu, dann müssen wir uns auf jede Bewegung konzentrieren, und irgendwann bedienen wir Kupplung und Gas wie nebenbei. In diesem Modul schauen wir uns an, welche guten Qualitäten wir mitbringen und wie wir sie gezielt stärken können. Und wir verstehen, warum das nicht nur uns, sondern auch den Menschen um uns herum zugutekommt.
Lady Niguma? Nie gehört. So war meine erste Reaktion. Wer war diese Lady Niguma? Sie war die Begründerin einer 1000-jährigen Abstammungslinie. Die Aufzeichnungen wurden vor einiger Zeit wieder entdeckt, und die Praxis hat sich zwar über Jahrhunderte innerhalb des Buddhismus entwickelt, man muss aber kein Buddhist sein, um sie zu praktizieren. Warum man sie praktizieren sollte? Zum Beispiel um negative Emotionen wie Ärger oder Anhaftung an Dinge, die dem eigenen Wachstum im Wege stehen, zu bereinigen und mit mehr Freude durchs Leben zu gehen. Grundlage dafür ist das Verständnis unseres Energiekörpers, denn wohin der Geist geht, dahin fließt auch unsere Energie. Ziel ist nicht nur körperliche Fitness, sondern eine Yoga-Praxis, die nicht nur auf der Matte stattfindet sondern darüber hinaus wirkt, wenn der Alltag freudvoller und der Umgang mit anderen mitfühlender wird. Die „Schnupper-Stunde“ am Freitag für alle Level kann nicht nur den Körper verändern, sondern auch die eigene Weltsicht; Yoga am Samstag enthält Erklärungen zu den Energiekanälen, Elementen und Chakren, Meditation und Breathwork.
Workshop | Emanuel Leyer In allen Kulturkreisen der Welt spielt der Klang eine zentrale Rolle, denn Klänge beeinflussen den Menschen auf einzigartige Weise. Die sanften Töne der Klangschalen fördern Ruhe und Entspannung sowie allgemeines Wohlbefinden. Unterschiedliche Klangmeditationen und Übungen zur Körperwahrnehmung werden den Teilnehmenden vorgestellt. Im Vordergrund stehen das Genießen und die Freude daran, sich ... Weiterlesen
We are delighted to welcome Geshe Lhakdor as the speaker of our October Open Session.
Geshe Lhakdor, Director of the Library of Tibetan Works and Archives in Dharamsala and former English translator for His Holiness the Dalai Lama, will speak on the topic “Finding Happiness Within Yourself.”
In this Open Session, he will explore how genuine happiness can be cultivated from within and how inner qualities such as awareness, compassion, and a balanced mind can contribute to a more meaningful and fulfilling life.
MBSR (Mindfulness-Based Stress Reduction) Stressbewältigung durch Achtsamkeit nach Prof. Dr. Jon Kabat-Zinn
Achtsamkeit ist das ruhige und gelassene Wahrnehmen von allem, was um und in uns auftaucht. Sich dabei von Gedanken und Verhaltens- mustern freizumachen, hilft Blockaden zu überwinden, Stress abzubauen und besser mit Ängsten und Schmerzen umzugehen. Weitere Informationen auf unserer Homepage im Vorstellungsvideo von unseren MBSR-Trainern Heike Merkle und Christian Stocker sowie im persönlichen Vorstellungsgespräch.
In der Tradition des Zazen (jap. Zen Soto-shu) sitzen wir zwei Einheiten (20 Minuten/30 Minuten), unterbrochen von einer Entspannungsübung, um Energie und Ruhe für die neue Woche zu sammeln. Anmeldung ist nicht erforderlich.
MBSR (Mindfulness-Based Stress Reduction) Stressbewältigung durch Achtsamkeit nach Prof. Dr. Jon Kabat-Zinn
Achtsamkeit ist das ruhige und gelassene Wahrnehmen von allem, was um und in uns auftaucht. Sich dabei von Gedanken und Verhaltens- mustern freizumachen, hilft Blockaden zu überwinden, Stress abzubauen und besser mit Ängsten und Schmerzen umzugehen. Weitere Informationen auf unserer Homepage im Vorstellungsvideo von unseren MBSR-Trainern Heike Merkle und Christian Stocker sowie im persönlichen Vorstellungsgespräch.
Leitung | Birgit Justl, Martin Brüger und Pierre Gorsegner
An diesem offenen Abend, der jeden Mittwoch stattfindet, praktizieren wir gemeinsam grundlegende buddhistische Meditationen, die uns zur Ruhe kommen lassen und die die Entwicklung von Achtsamkeit, Mitgefühl und Erkenntnis fördern.
In regelmäßigen Abständen leitet der langjährige Zen-Praktizierende Pierre Gorsegner die Meditation in der Tradition des japanischen Zen Soto-shu an.
Anmeldung und Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Interessierte sind jederzeit willkommen.
Hand aufs Herz: Wie rede ich mit mir selbst, wenn mir etwas nicht gelingt? Viele von uns sind mit sich selbst deutlich strenger als mit anderen. In diesem Modul lernen wir, diesen verurteilenden inneren Ton loszulassen und stattdessen einen liebevollen, fürsorglichen Umgang mit sich selbst zu entwickeln. Wir stärken unsere Selbstachtung und üben, Scham- und Schuldgefühle zu reduzieren. Es geht nicht darum, alles schönzureden – sondern darum, uns selbst mit derselben Wärme zu begegnen, die wir einem guten Freund entgegenbringen würden.
The Three Principal Aspects of the Path by Tsongkhapa is a foundational text of Tibetan Buddhist philosophy that condenses the entire path to enlightenment into three essential elements: renunciation, bodhicitta (the altruistic intention to attain enlightenment for the benefit of all sentient beings), and the correct view of emptiness. Despite its brevity, the text offers profound guidance by presenting these principles not as abstract ideas but as deeply interconnected insights that transform the practitioner’s mind. It serves both as a summary of the Buddhist path and as a practical guide, pointing directly to the attitudes and realizations necessary for genuine spiritual progress. Language: English. German translation will be provided.
Lhabab Düchen erinnert an die Rückkehr des Buddha Shakyamuni aus dem Götterreich Tushita auf die Erde. Nach buddhistischem Glauben verbrachte der Buddha dort drei Monate, um seiner Mutter und den Himmelswesen den Dharma zu lehren, bevor er aus Mitgefühl zu den Menschen zurückkehrte. An diesem Tag, so heißt es, vervielfachen sich die Auswirkungen positiver und negativer Handlungen millionenfach. Deshalb ist Lhabab Düchen eine besondere Gelegenheit, um gute Taten zu vollbringen, Gebete zu sprechen, Opfergaben darzubringen und sich in Großzügigkeit, Geduld und Mitgefühl zu üben.