In der Tradition des Zazen (jap. Zen Soto-shu) sitzen wir zwei Einheiten (20 Minuten/30 Minuten), unterbrochen von einer Entspannungsübung, um Energie und Ruhe für die neue Woche zu sammeln. Anmeldung ist nicht erforderlich.
Viele Menschen denken, dass (intensive) spirituelle Praxis etwas für das Alter ist, wenn der Tod naht, die normalen Lebensprojekte abgeschlossen sind. Der Buddha hat jedoch durch sein eigenes Beispiel gezeigt, dass die einzige Zeit immer “jetzt” ist, wann auch immer dieses “jetzt” sein mag. Diese Gruppe richtet sich vor allem an jüngere Personen, um einen Raum für Gleichgesinnte zu schaffen, aber jeder ist natürlich willkommen.
Leitung | Birgit Justl, Martin Brüger und Pierre Gorsegner
An diesem offenen Abend, der jeden Mittwoch stattfindet, praktizieren wir gemeinsam grundlegende buddhistische Meditationen, die uns zur Ruhe kommen lassen und die die Entwicklung von Achtsamkeit, Mitgefühl und Erkenntnis fördern.
This series of three lectures will provide a lively introduction to the cultural history of Tibet in the pre-modern period. The first lecture will contextualise Tibet within Asia, focusing on the Tibetan imperial period (c. 600–841) and the introduction into the country of a multilayered Buddhism that grew in popularity even after the fall of the empire. The second lecture will describe the importance of tantric Buddhism for post-imperial Tibetans, the beginnings of the schools of Tibetan Buddhism and the changes that took place with the rise of the Mongol empire in the thirteenth century. The third lecture will investigate the relationship between power and cultural productivity in the post-Mongol times and under the government of the Dalai Lamas (1642–1959).
Auf vielfache Nachfrage hin bieten wir wieder unter der Leitung unseres Residenzlehrers Shenphen Rinpoche einen Workshop an, zu dem die Teilnehmer/innen ihre Statuen mitbringen und selbst unter Anleitung mit den entsprechenden Mantra-Rollen, Heilkräutern und weiteren traditionellen Zutaten füllen und versiegeln können. Begleitet wird dieser Prozess durch die Rezitation von Mantren. Bitte schicken Sie im Voraus Fotos und Maße der Statuen. Für die Füllmaterialien wird zusätzlich eine Gebühr entsprechend der Größe der Statue erhoben.
Open Session with Do Tulku Rinpoche Sunday, September 7 15 till 16 CET Topic: The life of Guru Rinpoche In this session, Do Tulku Rinpoche will share profound insights into the life of the great Tibetan master, Guru Rinpoche. Startin in October 2025, Do Tulku Rinpoche will start a series on the Saints of Tibet, ... Weiterlesen
In der Tradition des Zazen (jap. Zen Soto-shu) sitzen wir zwei Einheiten (20 Minuten/30 Minuten), unterbrochen von einer Entspannungsübung, um Energie und Ruhe für die neue Woche zu sammeln. Anmeldung ist nicht erforderlich.
Viele Menschen denken, dass (intensive) spirituelle Praxis etwas für das Alter ist, wenn der Tod naht, die normalen Lebensprojekte abgeschlossen sind. Der Buddha hat jedoch durch sein eigenes Beispiel gezeigt, dass die einzige Zeit immer “jetzt” ist, wann auch immer dieses “jetzt” sein mag. Diese Gruppe richtet sich vor allem an jüngere Personen, um einen Raum für Gleichgesinnte zu schaffen, aber jeder ist natürlich willkommen.
Leitung | Birgit Justl, Martin Brüger und Pierre Gorsegner
An diesem offenen Abend, der jeden Mittwoch stattfindet, praktizieren wir gemeinsam grundlegende buddhistische Meditationen, die uns zur Ruhe kommen lassen und die die Entwicklung von Achtsamkeit, Mitgefühl und Erkenntnis fördern.
Infoabend zum Studienprogramm | Shenphen Rinpoche und Dharmatutoren
Der Buddha hat den sogenannten „Mittleren Weg“ gelehrt. Doch in den verschiedenen buddhistischen Schulen gibt es unterschiedliche Lehrmeinungen darüber, wie diese Mitte zu definieren ist und zwischen welchen Extremen sie liegt. Dies gilt sogar für die Erklärungen über Selbstlosigkeit und Leerheit.
Behutsame Einführung in Yoga-Asanas und harmonische Übungsabläufe, die zu mehr Flexibilität und Gelassenheit führen. Atemübungen und Meditation garantieren einen entspannten Start in das Wochenende. Der Kurs ist für alle Level mit und ohne Yoga-Erfahrung geeignet.
Seit 2022 organisiert das Tibethaus Deutschland Kulturreisen, die authentische Einblicke in die tibetische Kultur und den Alltag ermöglichen. In diesem Jahr reisen wir nach Ladakh – eine Region, die sowohl kulturell als auch landschaftlich bemerkenswerte Ähnlichkeiten mit Tibet aufweist. Auf dieser eindrucksvollen Reise besuchen wir jahrhundertealte Klöster, erleben die Freude und Einfachheit des traditionellen ladakhischen Lebens und genießen atemberaubende Landschaften, die Sie immer wieder aufs Neue faszinieren werden.
Wir freuen uns außerdem, Ihnen schon jetzt einen Ausblick auf das Reiseziel im nächsten Jahr zu geben: Dharamsala – die Heimat Seiner Heiligkeit des XIV. Dalai Lama und seit über 60 Jahren Sitz der tibetischen Exilregierung.
Das zweite Lamrim-Studienjahr mit insgesamt sieben Wochenenden und einem Abschlussretreat beginnt mit den Drei Übungen (Ethik, Konzentration und Weisheit) sowie der Bedeutung guter Lehrerinnen und Lehrer. Dann folgt die Essenz der Praxis von Bodhicitta und den sechs Vollkommenheiten. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der früheren Studienprogramme sowie all jene, die diese Themen durch Vorträge, Meditationen und Diskussionen vertiefen möchten, sind herzlich zu diesem zweiten Studienjahr eingeladen.
Im AYUR-Yoga vereinen sich Erkenntnisse aus der traditionellen indischen Heilkunst Ayurveda und aus Konzepten der westlichen Anatomie. Durch genaue Ausrichtung und Anpassung der Übungen werden verspannte Muskeln gelöst und gekräftigt, so dass sich der Körper wieder richtig ausrichten kann und in sein ursprünglich har- monisches Bewegungskonzept zurückfindet. Rücken- und Gelenkbeschwerden können durch regelmäßige praktizierte Yoga-Übungen gelindert werden, so dass die Selbstheilungskräfte aktiviert werden. Neben den Körperübungen geht es auch darum, die Atmung zu schulen und auf die Meditation vorzubereiten.
In der Tradition des Zazen (jap. Zen Soto-shu) sitzen wir zwei Einheiten (20 Minuten/30 Minuten), unterbrochen von einer Entspannungsübung, um Energie und Ruhe für die neue Woche zu sammeln. Anmeldung ist nicht erforderlich.
Einführung in einfache Yoga-Übungen und harmonische Übungsabläufe, die zu mehr Flexibilität und Gelassenheit führen. Der Kurs ist für Anfänger/innen sowie für Senior/innen geeignet und als Präventionskurs zertifiziert (anteilige Erstattung von gesetzlichen Krankenkassen).
Viele Menschen denken, dass (intensive) spirituelle Praxis etwas für das Alter ist, wenn der Tod naht, die normalen Lebensprojekte abgeschlossen sind. Der Buddha hat jedoch durch sein eigenes Beispiel gezeigt, dass die einzige Zeit immer “jetzt” ist, wann auch immer dieses “jetzt” sein mag. Diese Gruppe richtet sich vor allem an jüngere Personen, um einen Raum für Gleichgesinnte zu schaffen, aber jeder ist natürlich willkommen.
Im AYUR-Yoga vereinen sich Erkenntnisse aus der traditionellen indischen Heilkunst Ayurveda und aus Konzepten der westlichen Anatomie. Durch genaue Ausrichtung und Anpassung der Übungen werden verspannte Muskeln gelöst und gekräftigt, so dass sich der Körper wieder richtig ausrichten kann und in sein ursprünglich har- monisches Bewegungskonzept zurückfindet. Rücken- und Gelenkbeschwerden können durch regelmäßige praktizierte Yoga-Übungen gelindert werden, so dass die Selbstheilungskräfte aktiviert werden. Neben den Körperübungen geht es auch darum, die Atmung zu schulen und auf die Meditation vorzubereiten.
Leitung | Birgit Justl, Martin Brüger und Pierre Gorsegner
An diesem offenen Abend, der jeden Mittwoch stattfindet, praktizieren wir gemeinsam grundlegende buddhistische Meditationen, die uns zur Ruhe kommen lassen und die die Entwicklung von Achtsamkeit, Mitgefühl und Erkenntnis fördern.
Eine Begegnung mit der Sikh-Tradition: Vortrag, Gespräch und gesungene Rezitationen
Themenabend | Khushwant Singh (Rat der Sikhi) und Dr. Karsten Schmidt
Sikhi kann als die Kunst des Lernens übersetzt werden. Gemeint ist eine lebensfrohe Haltung, bei der der Mensch seinen eigenen spirituellen Wesenskern kennenlernt und sich von spirituellen Weisheiten leiten lässt. Sikhi entwickelte sich ab dem 15. Jahrhundert im Panjab im heutigen Nordindien bzw. Pakistan. Die junge Weltreligion fußt auf einzigartigen Traditionen, darunter einer eigenen poetischen Schriftsprache (Gurmukhi), Namensgebung, Rezitations- und Verteidigungskunst sowie einem noblen Erscheinungsbild, symbolisiert durch den Turban. Im Gespräch mit Khushwant Singh werden wir die in Deutschland bisher wenig bekannte Lebensweise der Sikhi kennenlernen und Berührungspunkte mit dem Buddhismus sowie aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen beleuchten. Der Abend wird eingerahmt mit spirituellen Rezitationen, die den Klang der Weisheit erfahrbar machen.
Ehrenamtliche in der Hospizarbeit haben als Teil eines multiprofessionellen Teams eine besondere und wichtige Aufgabe. Während Ärzt/innen und Pflegekräfte ihren Schwerpunkt in die medizinische und pflegerische Versorgung setzen, kommen ehrenamtlich Mitarbeitenden in ihrer Profession als Mensch, der zu einem anderen Menschen geht. So können Ehrenamtliche die Begegnung mit schwerstkranken Menschen und ihren Angehörigen individueller und wesentlich freier gestalten. Sie können sich Zeit nehmen und einfach da sein, als Gesprächspartner/in dienen, Behördengänge erledigen oder helfen eine spirituelle Kraftquelle zu finden.
In diesem Seminar wollen wir untersuchen, warum Hindernisse („Dämonen“) in der Dharma-Praxis entstehen, wie sie sich zeigen und wie wir ihnen entgegenwirken können. Dabei wollen wir nach innen auf unseren eigenen Geist und unsere bisherigen Erfahrungen schauen und uns auch als Dharma-Praktizierende darüber austauschen. Ausgehend von Patrul Rinpoches Ausführungen in seinem wunderbar kompaktem Text „Dämonen des Geistes“ (Tibethaus Verlag) wird wohl jeder von uns Dysbalancen in seinem Dharma-Ansatz feststellen, jetzt gerade oder in der Vergangenheit. Patrul Rinpoche (19. Jh.) war ein außergewöhnlicher Lama, der Fehlentwicklungen im Dharma ungewöhnlich offen angesprochen hat.
In der Tradition des Zazen (jap. Zen Soto-shu) sitzen wir zwei Einheiten (20 Minuten/30 Minuten), unterbrochen von einer Entspannungsübung, um Energie und Ruhe für die neue Woche zu sammeln. Anmeldung ist nicht erforderlich.
Viele Menschen denken, dass (intensive) spirituelle Praxis etwas für das Alter ist, wenn der Tod naht, die normalen Lebensprojekte abgeschlossen sind. Der Buddha hat jedoch durch sein eigenes Beispiel gezeigt, dass die einzige Zeit immer “jetzt” ist, wann auch immer dieses “jetzt” sein mag. Diese Gruppe richtet sich vor allem an jüngere Personen, um einen Raum für Gleichgesinnte zu schaffen, aber jeder ist natürlich willkommen.
MITTWOCH 24. SEPTEMBER BIS MITTWOCH 17. DEZEMBER 2025
Sprachkurs | Greta Yangchen
In diesem Kurs widmen wir uns den Grundlagen der Grammatik des modernen Tibetisch. Wir lernen die Denkweise der tibetischen Sprache in ihren Grundzügen kennen, erarbeiten uns unser erstes Basisvokabular und bilden die ersten einfachen Sätze.
MITTWOCH 24. SEPTEMBER BIS MITTWOCH 17. DEZEMBER 2025
Sprachkurs | Greta Yangchen
In diesem Kurs wollen wir weiter in die tibetische Welt der Verben einsteigen .Wir werden unseren Wortschatz erweitern und üben, einfache Konversationen zu führen.
Voraussetzungen: Die tibetische Schrift sollte gelesen werden können, ein einfaches Basisvokabular sollte vorhanden sein.
MBSR (Mindfulness-Based Stress Reduction) Stressbewältigung durch Achtsamkeit nach Prof. Dr. Jon Kabat-Zinn
Achtsamkeit ist das ruhige und gelassene Wahrnehmen von allem, was um und in uns auftaucht. Sich dabei von Gedanken und Verhaltensmustern freizumachen, hilft Blockaden zu überwinden, Stress abzubauen und besser mit Ängsten und Schmerzen umzugehen. Weitere Informationen auf unserer Homepage im Vorstellungsvideo von unseren MBSR-Trainern Heike Merkle und Christian Stocker sowie im persönlichen Vorstellungsgespräch.
Leitung | Birgit Justl, Martin Brüger und Pierre Gorsegner
An diesem offenen Abend, der jeden Mittwoch stattfindet, praktizieren wir gemeinsam grundlegende buddhistische Meditationen, die uns zur Ruhe kommen lassen und die die Entwicklung von Achtsamkeit, Mitgefühl und Erkenntnis fördern.
MITTWOCH 24. SEPTEMBER BIS MITTWOCH 17. DEZEMBER 2025
Sprachkurs | Greta Yangchen
In diesem Kurs legen wir unser Hauptaugenmerk auf das Erlernen des modernen Tibetisch mit dem Ziel, mit Tibetern in ihrer Sprache kommunizieren zu können, Vorträge von Gelehrten zu verstehen und unser Allgemeinwissen über das Juwel Tibet zu erweitern.
Voraussetzungen: Die tibetische Schrift sollte gelesen werden können, ein allgemeiner Wortschatz sollte vorhanden sein und man sollte einfache Sätze verstehen, Verben in verschiedenen Zeitformen sowie Modalverben anwenden können.
Thangkas, religiöse Rollbilder, sind aus der tibetischen Kultur nicht wegzudenken. Sie sind gemalt, gestickt oder appliziert und erfüllen vielfache Funktionen, dienen zumeist als Verehrungsobjekte und Meditationsvorlage. Die Referentin wird Bilder der Herstellung und Verwendung in Tibet und im Himalayaraum zeigen und auch einige besonders schöne Thangkas präsentieren, die im Tibethaus hängen. Sie stellt sich anschließend gerne für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung.
Dies ist eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Tibethaus Kulturstiftung.
Die uralte Tradition des Fünf-Elemente-Qigong verknüpft Bewegung, Atem, Innenschau, Visualisierung und hilft uns, Körper und Geist in Einklang zu bringen. Der erfahrungsorientierte Zugang zum Körper öffnet unser Potential zur Selbstregulation und Resonanz mit der Welt. Die neurowissenschaftlichen Erkenntnisse zur Stressregulation bestätigen die Bedeutung dieses Weges, der letztlich eine Bewusstseinsschulung ist mit dem Ziel, sich selbst, die anderen, die Welt besser zu verstehen. Mithilfe der „Fünf Wand- lungsphasen“ aus dem Fünf-Elemente-Qigong gelingt der systemische Blick auf die Gesunderhaltung und befähigt Praktizierende dazu, bewusst mit Körper, Gedanken und Emotionen umzugehen. Neurowissenschaftlich gestützt führt uns die bekannte Autorin in diese Form des Embodiments ein.
Leitung | zertifizierte SEEL- Multiplikatorinnen Silke Schlangenotto und Saskia Wienholz
Über vier Schulhalbjahre hinweg finden Sie begleitet in die SEE Learning-Praxis. Jeweils zu Halbjahresbeginn werden zwei der insgesamt acht Kapitel des Curriculums an einem halben Samstag vor Ort in Frankfurt gemeinsam besprochen, erarbeitet sowie auf Ihren Kontext angepasst. Anschließend gehen Sie in die aktive Anwendung und sammeln Erfahrungen in Ihrer Lernumgebung. Zur Mitte des Halbjahres gibt es 2-stündige Online-Treffen zur Super- und Intervision: Wir reflektieren unsere Erfahrungen, klären Fragen und tauschen uns aus. So gehen Theorie und Praxis Hand in Hand.
Grundlagenkurs | Dr. Dickyi Nyima (Indien) mit einer Simultanübersetzung durch Saskia Wienholz
Die tibetische Medizinerin, die ihr Studium am berühmten Men Tsee Khang Institut in Dharamsala absolviert hat, führt auf leicht zugäng- liche Art authentisch ins Thema ein. Im Laufe des Kurses erhalten Sie einen guten Überblick über die elementaren Grundannahmen zu Gesundheit und Krankheit aus Sicht der TTM, erste vertiefende Kenntnisse zu den einzelnen Element-Störungen, eine Verknüpfung der westlichen und traditionell-tibetischen Perspektive und nicht zuletzt zahlreiche praxistaugliche Tipps für Ihre Hausapotheke und das Wohlbefinden Ihrer Nächsten. Es gibt zudem die Mög- lichkeit, gesundheitsrelevante Themen, die Sie persönlich interessieren, mit der Ärztin zu besprechen. Das zehnseitige, komprimierte Kursheft für schnelles Nachschlagen rundet die Kursreihe ab. Und die Übersetzung ins Deutsche durch die erfahrene ganzheitliche Gesundheitsberaterin Saskia Wienholz vereinfacht die Zugänglichkeit der womöglich zunächst ungewohnten Begriffe. Dieser Kurs ist für Interessierte sowohl mit als auch ohne medizinische Vorkenntnisse geeignet.
Die Stufen des Pfades (Lamrim) immer wieder aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten hilft uns, lebendig und mit dem Herzen dabeizubleiben. Im Rahmen des Studien- und Praxisprogramms wird Shenphen Rinpoche zu den verschiedenen Lamrim-Themen etwa einmal im Monat eine Auffrischung geben. Alle, die den Lamrim schon kennen, aber auch diejenigen, die mal hineinschnuppern wollen, können gerne daran teilnehmen.
In der Tradition des Zazen (jap. Zen Soto-shu) sitzen wir zwei Einheiten (20 Minuten/30 Minuten), unterbrochen von einer Entspannungsübung, um Energie und Ruhe für die neue Woche zu sammeln. Anmeldung ist nicht erforderlich.
Kursleitung: Carsten Müller (Hospiz-Team Lebensbogen Tibethaus Deutschland) und Christina Kutz (Ambulanter Hospizdienst Gerlingen)
Der Kurs, der regelmäßig vom Hospiz-Team Lebensbogen veranstaltet wird, richtet sich an ALLE Menschen, die sich über die Themen rund um das Sterben, Tod und Palliativversorgung informieren wollen.
Die Themen: Sterben ist ein Teil des Lebens, Vorsorgen und Entscheiden, Leiden lindern und Abschied nehmen. Es wird eine Teilnahmegebühr erhoben, die Höhe kann individuell entschieden werden. Anmeldungen, auch kurzfristig, bitte an mueller@tibethaus.com.
Viele Menschen denken, dass (intensive) spirituelle Praxis etwas für das Alter ist, wenn der Tod naht, die normalen Lebensprojekte abgeschlossen sind. Der Buddha hat jedoch durch sein eigenes Beispiel gezeigt, dass die einzige Zeit immer “jetzt” ist, wann auch immer dieses “jetzt” sein mag. Diese Gruppe richtet sich vor allem an jüngere Personen, um einen Raum für Gleichgesinnte zu schaffen, aber jeder ist natürlich willkommen.
Leitung | Birgit Justl, Martin Brüger und Pierre Gorsegner
An diesem offenen Abend, der jeden Mittwoch stattfindet, praktizieren wir gemeinsam grundlegende buddhistische Meditationen, die uns zur Ruhe kommen lassen und die die Entwicklung von Achtsamkeit, Mitgefühl und Erkenntnis fördern.
2.– 5. Oktober 2025 | Englisch mit deutscher Übersetzung
Nimm den Wind aus Angst und Leid
Die Grüne Tara, die im tibetischen Buddhismus als Verkörperung des schnellen Mitgefühls verehrt wird, ist eine weibliche Buddha und gewährt uns unmittelbaren Schutz vor unseren Ängsten und Leiden. Sie ist allgegenwärtig und für alle zugänglich, die sie anrufen. Mit einem Bein in Meditationshaltung und dem anderen in die Welt ausgestreckt, verkörpert die Grüne Tara aktives Mitgefühl. Sie zeigt uns, wie wir kontemplative Praxis in unser modernes Leben integrieren können.
Diese komprimierte Praxis der Grünen Tara stammt aus der tiefgründigen Überlieferungslinie des Leuchtenden Geheimen Vajra-Schatzes (Ösel Dorje Sang Dzod) – den Dharma-Schätzen (Termas) von Adzom Drukpa Drodul Pawo Dorje (1842-1924). Dieses vertiefende Retreat bietet einen direkten Pfad für alle, die sich mit der leuchtenden Weisheit und dem furchtlosen Mitgefühl der Grünen Tara verbinden möchten.
Take the Wind Out of Fear and Suffering
Green Tara, revered as the embodiment of swift compassion in Tibetan Buddhism, is a female Buddha who offers immediate protection from our fears and suffering. She is ever-present and accessible to all who call upon her. With one foot in meditation and the other extended into the world, Green Tara exemplifies active compassion, serving as a model for integrating contemplative practice into our modern life.
Drawing from the profound lineage of the Treasury of Secret Vajra Luminosity (Ösel Dorje Sang Dzod), this concise Green Tara practice comes from the Dharma treasures (terma) of Adzom Drukpa, Drodul Pawo Dorje (1842–1924). This immersive retreat offers a direct path to connecting with Green Tara’s luminous wisdom and fearless compassion.
This three-part series explores Tibet’s great spiritual figures across all Buddhist traditions. Series 1 focuses on Nyingma and Kadampa masters; Series 2 will cover Sakya and Kagyu saints, and Series 3 the Gelugpa lineage. We will explore the lives, struggles, and triumphs of Tibet’s most inspiring meditation masters. To know their stories is to glimpse the true spirit of Tibet – beyond statues and thangkas, into the very marrow of this land.