In der Tradition des Zazen (jap. Zen Soto-shu) sitzen wir zwei Einheiten (20 Minuten/30 Minuten), unterbrochen von einer Entspannungsübung, um Energie und Ruhe für die neue Woche zu sammeln. Anmeldung ist nicht erforderlich.
Viele Menschen denken, dass (intensive) spirituelle Praxis etwas für das Alter ist, wenn der Tod naht, die normalen Lebensprojekte abgeschlossen sind. Der Buddha hat jedoch durch sein eigenes Beispiel gezeigt, dass die einzige Zeit immer “jetzt” ist, wann auch immer dieses “jetzt” sein mag. Diese Gruppe richtet sich vor allem an jüngere Personen, um einen Raum für Gleichgesinnte zu schaffen, aber jeder ist natürlich willkommen.
Der Kurs, der regelmäßig vom Hospiz-Team Lebensbogen veranstaltet wird, richtet sich an ALLE Menschen, die sich über die Themen rund um das Sterben, Tod und Palliativversorgung informieren wollen.
Die Themen: Sterben ist ein Teil des Lebens, Vorsorgen und Entscheiden, Leiden lindern und Abschied nehmen. Es wird eine Teilnahmegebühr erhoben, die Höhe kann individuell von den Teilnehmerinnen und Teilnehmer entschieden werden.
Leitung | Birgit Justl, Martin Brüger und Pierre Gorsegner
An diesem offenen Abend, der jeden Mittwoch stattfindet, praktizieren wir gemeinsam grundlegende buddhistische Meditationen, die uns zur Ruhe kommen lassen und die die Entwicklung von Achtsamkeit, Mitgefühl und Erkenntnis fördern.
Die Tibethaus Kulturstiftung hat 2021 eine Schenkung von kostbaren alten Gaus erhalten, die seit drei Jahren im Rahmen einer Daueraus- stellung im Tibethaus präsentiert werden. Wunderbar verzierte Gaus aus Silber, Messing, aus bemaltem Holz, in denen kleine Buddha- Statuen, Abbilder von verehrten Meister/innen oder andere Weihegaben, die bei uns im Westen unbekannt sind, gehütet werden. Sie wurden traditionell oft am Herzen getragen, um so eine ständige Ver- bundenheit mit den gesegneten Kunstwerken zu haben. An diesem Abend werden die kleinen Wunderwerke vorgestellt werden, um Begeisterung zu erzeugen für diese vielfältigen Botschafter der tibetischen Kultur und Geisteshaltung.
Die Stufen des Pfades (Lamrim) immer wieder aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten hilft uns, lebendig und mit dem Herzen dabei zu bleiben. Im Rahmen des neuen Studien- und Praxisprogramms wird Shenphen Rinpoche zu den verschiedenen Lamrim-Themen etwa einmal im Monat eine Auffrischung geben. Alle, die den Lamrim schon kennen, aber auch diejenigien, die mal hineinschnuppern wollen, können gerne daran teilnehmen.
Viele Menschen denken, dass (intensive) spirituelle Praxis etwas für das Alter ist, wenn der Tod naht, die normalen Lebensprojekte abgeschlossen sind. Der Buddha hat jedoch durch sein eigenes Beispiel gezeigt, dass die einzige Zeit immer “jetzt” ist, wann auch immer dieses “jetzt” sein mag. Diese Gruppe richtet sich vor allem an jüngere Personen, um einen Raum für Gleichgesinnte zu schaffen, aber jeder ist natürlich willkommen.
Tibetisch ist eine seltene Sprache. Ähnlich dem Schlüssel zu einer Schatztruhe öffnet sie Interessierten aber Tür und Tor zur tibetischen Kultur sowie zur tibetischen Heilkunde; ganz besonders aber ermöglicht sie einen direkten Zugang zu einem tiefgründigen Verständnis der buddhistischen Lehren. S. H. der XIV. Dalai Lama betont regelmäßig die Dringlichkeit und Wichtigkeit des Erhalts dieses wertvollen Schatzes und seines Schlüssels.
Im diesem Anfängerkurs widmen wir uns dem Erlernen des Lesens der tibetischen Schrift. Wir beginnen mit dem Alphabet und lernen in den darauffolgenden Stunden, wie sich die Teile einer Silbe zusammensetzen und ausgesprochen werden.
Tibetisch ist eine seltene Sprache. Ähnlich dem Schlüssel zu einer Schatztruhe öffnet sie Interessierten aber Tür und Tor zur tibetischen Kultur sowie zur tibetischen Heilkunde; ganz besonders aber ermöglicht sie einen direkten Zugang zu einem tiefgründigen Verständnis der buddhistischen Lehren. S. H. der XIV. Dalai Lama betont regelmäßig die Dringlichkeit und Wichtigkeit des Erhalts dieses wertvollen Schatzes und seines Schlüssels.
In Kurs üben wir uns in einfachen Konversationen auf Tibetisch. Wir wiederholen unser grammatikalisches Wissen und steigen vor allem in das Thema „Verben“ ein. Voraussetzungen: Die tibetische Schrift sollte gelesen werden können, ein einfaches Basis-Vokabular sollte vorhanden sein, und man sollte ein erstes Verständnis für das tibetische Prinzip von bdag und gzhan besitzen sowie einfache Sätze mit dem Verb „sein“ bilden können.
Leitung | Birgit Justl, Martin Brüger und Pierre Gorsegner
An diesem offenen Abend, der jeden Mittwoch stattfindet, praktizieren wir gemeinsam grundlegende buddhistische Meditationen, die uns zur Ruhe kommen lassen und die die Entwicklung von Achtsamkeit, Mitgefühl und Erkenntnis fördern.
Tibetisch ist eine seltene Sprache. Ähnlich dem Schlüssel zu einer Schatztruhe öffnet sie Interessierten aber Tür und Tor zur tibetischen Kultur sowie zur tibetischen Heilkunde; ganz besonders aber ermöglicht sie einen direkten Zugang zu einem tiefgründigen Verständnis der buddhistischen Lehren. S. H. der XIV. Dalai Lama betont regelmäßig die Dringlichkeit und Wichtigkeit des Erhalts dieses wertvollen Schatzes und seines Schlüssels.
In diesem Fortgeschrittenenkurs üben wir uns in einfachen Konversationen auf Tibetisch. Wir wiederholen unser grammatikalisches Wissen über Verben und vertiefen dieses. Außerdem vertiefen wir unser Wissen über zhe-sa und steigen ein wenig ein in das „Dharma-Vokabular“. Voraussetzungen: Die tibetische Schrift sollte gelesen werden können, ein grundlegendes Vokabular sollte vorhanden sein, und man sollte ein erstes Verständnis für die Anwendung von Verben in ihren verschiedenen Zeitformen mitbringen.
Appearance and Reality: The Paradox of the Two Truths
Public Talk | Do Tulku
The inseparability of the two truths, appearance and reality, is what best explains our existence: our mind, our experience, and the phenomena we perceive. To actually look at them, not just intellectually but through our experience is the only way out of Samsara. As aspirants of thorough mental transformation, it is important to understand that Samsara is the mind that does not see the reality of itself. And so, nirvana is, however simple it may sound, nothing more than the removal of such ignorance.
Erscheinung und Wirklichkeit: Das Paradox der zwei Wahrheiten
Öffentlicher Vortrag | Do Tulku
Die Untrennbarkeit der Zwei Wahrheiten, Erscheinung und Wirklichkeit, ist das, was unsere Existenz am besten erklärt: unseren Geist, unsere Erfahrung und die Phänomene, die wir wahrnehmen. Sie tatsächlich zu betrachten, nicht nur intellektuell, sondern durch unsere Erfahrung, ist der einzige Weg aus Samsara. Als Anwärter auf eine gründliche geistige Transformation ist es wichtig zu verstehen, dass Samsara der Geist ist, der die Realität seiner selbst nicht sieht. Und so ist Nirvana, so einfach es auch klingen mag, nichts anderes als die Beseitigung dieser Unwissenheit.
We can all agree that that which is not experienced is similar to not having existed. In that line, being constantly distracted, we miss out on most of our life. So, the answer, according to the Buddha, is to go back to fundamentals of existence. To our basic reality. During this weekend of teaching and group practice, we will venture into the fundamental teaching of the Buddha on how to calm and tame our mind through a deep, direct, and raw focus on our breathing. We will refer mainly to one of the most celebrated Pali Sutra, Satipathana-sutta.
Unser geistiges Wohlbefinden durch Atmung wiederherstellen (vor Ort + live online)
Seminar | Do Tulku
Wir sind uns alle einig, dass das, was wir nicht erfahren, so ähnlich ist, wie nicht existiert zu haben. Da wir ständig abgelenkt sind, verpassen wir das meiste in unserem Leben. Die Antwort, so der Buddha, ist also, zu den Grundlagen der Existenz zurückzukehren. Zu unserer grundlegenden Realität. An diesem Wochenende mit Unterricht und Gruppenpraxis werden wir uns an die grundlegende Lehre des Buddha wagen, wie wir unseren Geist durch eine tiefe, direkte und unverfälschte Konzentration auf unseren Atem beruhigen und zähmen können. Wir werden uns hauptsächlich auf eines der berühmtesten Pali Sutra beziehen, die Satipathana-Sutta.
Der traditionelle tibetische Tanz ist ebenfalls Teil der tibetischen Kultur, und alle drei Regionen, nämlich Kham, Amdo und Ü-Tsang, haben ihren eigenen einzigartigen Stil. Seit dem Beginn der Lhakar-Bewegung (Weißer Mittwoch) findet der Gorshey (Kreistanz) jeden Mittwochabend überall dort statt, wo es eine größere tibetische Gemeinschaft gibt. Um die tibetische Tanzkultur kennenzulernen und mit den Tibetern bei jeder Feier tanzen zu können, bieten wir in Zusammenarbeit mit dem VTD (Verein Tibeter in Deutschland) diesen tibetischen Tanzkurs an. Der Lehrer selbst ist ein leidenschaftlicher Tänzer, so dass wir sicher sind, dass Sie alle viel Spaß an den Kursen haben werden.
r präsentieren den bewegenden Dokumentarfilm „Auf dem Weg – Die Kunst loszulassen, ohne aufzugeben“ (Originaltitel: „Wandering... But Not Lost“) von Paul MacGowan.
Dieser Film dokumentiert auf eindrucksvolle Weise das viereinhalbjährige Wanderretreat von Yongey Mingyur Rinpoche, einem der bekanntesten tibetisch-buddhistischen Meditationsmeister unserer Zeit. Im Jahr 2011 verließ er unerwartet sein Kloster und sein bekanntes Leben, um als wandernder Yogi durch Indien und Nepal zu ziehen.
In der Tradition des Zazen (jap. Zen Soto-shu) sitzen wir zwei Einheiten (20 Minuten/30 Minuten), unterbrochen von einer Entspannungsübung, um Energie und Ruhe für die neue Woche zu sammeln. Anmeldung ist nicht erforderlich.
Viele Menschen denken, dass (intensive) spirituelle Praxis etwas für das Alter ist, wenn der Tod naht, die normalen Lebensprojekte abgeschlossen sind. Der Buddha hat jedoch durch sein eigenes Beispiel gezeigt, dass die einzige Zeit immer “jetzt” ist, wann auch immer dieses “jetzt” sein mag. Diese Gruppe richtet sich vor allem an jüngere Personen, um einen Raum für Gleichgesinnte zu schaffen, aber jeder ist natürlich willkommen.
Leitung | Birgit Justl, Martin Brüger und Pierre Gorsegner
An diesem offenen Abend, der jeden Mittwoch stattfindet, praktizieren wir gemeinsam grundlegende buddhistische Meditationen, die uns zur Ruhe kommen lassen und die die Entwicklung von Achtsamkeit, Mitgefühl und Erkenntnis fördern.
Tibet ist vielen Leuten ein Begriff, mit welchem der 14. Dalai Lama oder die Himalayakette in Verbindung gesetzt wird. An diesem halbtägigen Event bringen Ihnen 5 Mitglieder von V-TAG (Voluntary Tibet Advocacy Group) in Zusammenarbeit mit dem Tibethaus verschiedene Aspekte Tibets und dessen Kultur näher. Thema der Vorträge wird einerseits die Geschichte Tibets von der Frühzeit bis in die Moderne sowie die Rolle der Dalai Lamas in der tibetischen Politik sein. Andererseits werden Ihnen die aktuelle, sehr kritische Situation um Umwelt und Ausübung der Religionsfreiheit in Tibet vorgestellt. Einen Blick «ausserhalb» des Gebiets Tibet wird Ihnen schliesslich eine Präsentation über das System und die Funktionen der tibetischen Exilregierung mit Sitz in Dharamsala (Nordindien) erlauben, welche für den tibetischen Selbstbestimmungskampf zentral ist.
Viele Menschen denken, dass (intensive) spirituelle Praxis etwas für das Alter ist, wenn der Tod naht, die normalen Lebensprojekte abgeschlossen sind. Der Buddha hat jedoch durch sein eigenes Beispiel gezeigt, dass die einzige Zeit immer “jetzt” ist, wann auch immer dieses “jetzt” sein mag. Diese Gruppe richtet sich vor allem an jüngere Personen, um einen Raum für Gleichgesinnte zu schaffen, aber jeder ist natürlich willkommen.
Leitung | Birgit Justl, Martin Brüger und Pierre Gorsegner
An diesem offenen Abend, der jeden Mittwoch stattfindet, praktizieren wir gemeinsam grundlegende buddhistische Meditationen, die uns zur Ruhe kommen lassen und die die Entwicklung von Achtsamkeit, Mitgefühl und Erkenntnis fördern.
Das Men-Tsee-Khang (Institut für Traditionelle Tibetische Medizin und Astrologie) ist zu Gast im Tibethaus. Die tibetische Medizin und Astrologie sind einzigartige und tiefgründige Ausdrucksformen der tibetischen Kultur. Die Ärzte verwenden z. B. immer noch die traditionelle Methode, die Pulsdiagnose mit zwei oder drei Fingern durchzuführen. Heutzutage wird die tibetische Medizin ergänzend zur ayur- vedischen Behandlung in Indien eingesetzt und soll auch sehr effektiv in der Behandlung von Krebs sein. Zwei erfahrene tibetische Ärzte und ein Astrologe aus dem Men-Tsee-Khang werden Vorträge halten, Workshops veranstalten und Beratungen durchführen.
Zeit | Freitag 10 bis 18 Uhr (13 bis 14 Uhr Mittagspause) und Sonntag 10 bis 13 Uhr
Die Heilkunde-Konsultationen selbst dauern ca. eine halbe Stunde. Astrologische Konsultationen ca. eine Stunde.
Die Chöd-Praxis wurde vor etwa 1000 Jahren in Tibet von der großen tibetischen Meisterin und Yogini Machig Labdrön ins Leben gerufen. Im Chöd werden auf einzigartige Weise Meditation, Visualisation, Klang und Rhythmus miteinander verbunden. Dabei bedeutet Chöd „Abschneiden“. Abgeschnitten wird das Greifen nach einem unabhängig bestehenden Selbst, so dass sich natürliche Offenheit, Klarheit und Feinfühligkeit des Geistes manifestieren können.
Ehrw. Lodrö Rinpoche wird bei diesem Kurs im Berghof eine Ermächtigung in die Wensa-Chöd-Tradition geben. Eine seiner langjährigsten Schülerinnen Natascha Keller Gassmann wird uns in die Praxis mit seinen Melodien und Visualisationen einführen.
Das Men-Tsee-Khang (Institut für Traditionelle Tibetische Medizin und Astrologie) ist zu Gast im Tibethaus. Die tibetische Medizin und Astrologie sind einzigartige und tiefgründige Ausdrucksformen der tibetischen Kultur. Die Ärzte verwenden z. B. immer noch die traditionelle Methode, die Pulsdiagnose mit zwei oder drei Fingern durchzuführen. Heutzutage wird die tibetische Medizin ergänzend zur ayur- vedischen Behandlung in Indien eingesetzt und soll auch sehr effektiv in der Behandlung von Krebs sein. Zwei erfahrene tibetische Ärzte und ein Astrologe aus dem Men-Tsee-Khang werden Vorträge halten, Workshops veranstalten und Beratungen durchführen.
Das Men-Tsee-Khang (Institut für Traditionelle Tibetische Medizin und Astrologie) ist zu Gast im Tibethaus. Die tibetische Medizin und Astrologie sind einzigartige und tiefgründige Ausdrucksformen der tibetischen Kultur. Die Ärzte verwenden z. B. immer noch die traditionelle Methode, die Pulsdiagnose mit zwei oder drei Fingern durchzuführen. Heutzutage wird die tibetische Medizin ergänzend zur ayur- vedischen Behandlung in Indien eingesetzt und soll auch sehr effektiv in der Behandlung von Krebs sein. Zwei erfahrene tibetische Ärzte und ein Astrologe aus dem Men-Tsee-Khang werden Vorträge halten, Workshops veranstalten und Beratungen durchführen.
Leitung | Prof. Dr. Corina Aguilar-Raab und zertifizierte Co-Trainerin
Mitgefühl ist eine Qualität, die weit über ein flüchtiges „Gefühl“ hinausgeht und sich vor allem auf eine Haltung der empathischen Fürsorge bezieht. Mitgefühl ist zwar angeboren, kann jedoch durch Training vertieft und erweitert werden. Die Effekte sind ebenso weitreichend wie überzeugend: Mitgefühl für sich und andere zu kultivieren, geht sowohl mit einer besseren Gesundheit als auch einem höheren Wohlbefinden einher. Es stärkt die Fähigkeit einer verantwortungsvollen Selbstfürsorge, die wiederum eine authentische Beziehungsgestaltung ermöglicht. Mitgefühl erweitert den Möglichkeitsspielraum im Umgang mit alltäglichen Herausforderungen und bringt uns zu dem zurück, was uns alle miteinander verbindet. Für alle offen, die an der Kultivierung von Mitgefühl interessiert sind. Die Veranstaltung ist bei der Lehrkräfteakademie Hessen akkreditiert und wird mit einer Fortbildungsdauer von 5 Tagen gewürdigt. Anmeldeschluss ist eine Woche vorher.
Stressbewältigung durch Achtsamkeit nach Prof. Dr. Jon Kabat-Zinn
Kurs 3_2025 | Christian Stocker
Achtsamkeit ist das ruhige und gelassene Wahrnehmen von allem, was um und in uns auftaucht. Sich dabei von Gedanken und Verhaltensmustern freizumachen, hilft Blockaden zu überwinden, Stress abzubauen und besser mit Ängsten und Schmerzen umzugehen. Weitere Informationen auf unserer Homepage im Vorstellungsvideo von unseren MBSR-Trainern Heike Merkle und Christian Stocker sowie im persönlichen Vorstellungsgespräch.
Praxis-Angebot zur Festigung und Vertiefung der CBCT®-Praxis
Leitung | Corinne Althaus, Prof. Dr. Corina Aguilar-Raab
Nach dem Besuch eines CBCT®-Grundlagenkurses besteht in der Regel das Bedürfnis, weiter zu üben und die eigene Praxis weiter zu vertiefen sowie weiter in den Alltag zu transferieren. Dazu bieten wir die folgenden Online-Treffen an.
Im AYUR-Yoga vereinen sich Erkenntnisse aus der traditionellen indischen Heilkunst Ayurveda und aus Konzepten der westlichen Anatomie. Durch genaue Ausrichtung und Anpassung der Übungen werden verspannte Muskeln gelöst und gekräftigt, so dass sich der Körper wieder richtig ausrichten kann und in sein ursprünglich harmonisches Bewegungskonzept zurückfindet. Rücken- und Gelenkbeschwerden können durch regelmäßige praktizierte Yoga-Übungen gelindert werden, so dass die Selbstheilungskräfte aktiviert werden. Neben den Körperübungen geht es auch darum, die Atmung zu schulen und auf die Meditation vorzubereiten.
Der Kurs ist als Präventionskurs zertifiziert (anteilige Erstattung von gesetzlichen Krankenkassen).
In der Tradition des Zazen (jap. Zen Soto-shu) sitzen wir zwei Einheiten (20 Minuten/30 Minuten), unterbrochen von einer Entspannungsübung, um Energie und Ruhe für die neue Woche zu sammeln. Anmeldung ist nicht erforderlich.
Im AYUR-Yoga vereinen sich Erkenntnisse aus der traditionellen indischen Heilkunst Ayurveda und aus Konzepten der westlichen Anatomie. Durch genaue Ausrichtung und Anpassung der Übungen werden verspannte Muskeln gelöst und gekräftigt, so dass sich der Körper wieder richtig ausrichten kann und in sein ursprünglich harmonisches Bewegungskonzept zurückfindet. Rücken- und Gelenkbeschwerden können durch regelmäßige praktizierte Yoga-Übungen gelindert werden, so dass die Selbstheilungskräfte aktiviert werden. Neben den Körperübungen geht es auch darum, die Atmung zu schulen und auf die Meditation vorzubereiten.
Behutsame Einführung in einfache Yoga-Übungen und harmonische Übungsabläufe, die zu mehr Flexibilität und Gelassenheit führen. Der Kurs ist für Anfänger/innen mit und ohne Yoga-Erfahrung sowie für Senior/innen geeignet und als Präventionskurs zertifiziert (anteilige Erstattung von gesetzlichen Krankenkassen).
Stressbewältigung durch Achtsamkeit nach Prof. Dr. Jon Kabat-Zinn
Kurs 4_2025 | Heike Merkle
Achtsamkeit ist das ruhige und gelassene Wahrnehmen von allem, was um und in uns auftaucht. Sich dabei von Gedanken und Verhaltensmustern freizumachen, hilft Blockaden zu überwinden, Stress abzubauen und besser mit Ängsten und Schmerzen umzugehen. Weitere Informationen auf unserer Homepage im Vorstellungsvideo von unseren MBSR-Trainern Heike Merkle und Christian Stocker sowie im persönlichen Vorstellungsgespräch.
Viele Menschen denken, dass (intensive) spirituelle Praxis etwas für das Alter ist, wenn der Tod naht, die normalen Lebensprojekte abgeschlossen sind. Der Buddha hat jedoch durch sein eigenes Beispiel gezeigt, dass die einzige Zeit immer “jetzt” ist, wann auch immer dieses “jetzt” sein mag. Diese Gruppe richtet sich vor allem an jüngere Personen, um einen Raum für Gleichgesinnte zu schaffen, aber jeder ist natürlich willkommen.
Im AYUR-Yoga vereinen sich Erkenntnisse aus der traditionellen indischen Heilkunst Ayurveda und aus Konzepten der westlichen Anatomie. Durch genaue Ausrichtung und Anpassung der Übungen werden verspannte Muskeln gelöst und gekräftigt, so dass sich der Körper wieder richtig ausrichten kann und in sein ursprünglich harmonisches Bewegungskonzept zurückfindet. Rücken- und Gelenkbeschwerden können durch regelmäßige praktizierte Yoga-Übungen gelindert werden, so dass die Selbstheilungskräfte aktiviert werden. Neben den Körperübungen geht es auch darum, die Atmung zu schulen und auf die Meditation vorzubereiten.
Der Kurs ist als Präventionskurs zertifiziert (anteilige Erstattung von gesetzlichen Krankenkassen).
Leitung | Birgit Justl, Martin Brüger und Pierre Gorsegner
An diesem offenen Abend, der jeden Mittwoch stattfindet, praktizieren wir gemeinsam grundlegende buddhistische Meditationen, die uns zur Ruhe kommen lassen und die die Entwicklung von Achtsamkeit, Mitgefühl und Erkenntnis fördern.
Anlässlich des 90. Geburtstags Seiner Heiligkeit des XIV. Dalai Lama möchten wir gemeinsam mit weiteren Organisationen und Zentren in Deutschland ein besonderes Geschenk überreichen: die kollektive Kraft unserer Gebete. Wir rufen alle Freundinnen und Freunde des Dalai Lama dazu auf, das Mantra
„Om Mani Padme Hum“ zu rezitieren – so oft und mit so viel Hingabe wie möglich. Jede einzelne Rezitation wird gezählt und als Ausdruck tiefer Verbundenheit, Dankbarkeit und guter Wünsche gesammelt.
Wir wollen möglichst viele Mani-Mantren sammeln und vielleicht schaffen wir sogar 90 Millionen! Mach mit!