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SUMMARY:Modern Cultural Bodhisattvas: The Tibet Heritage Fund in Ladakh (live online)
DESCRIPTION:Presentation | Pimpim de Azevedo and Yutaka Hirako (e)  \nThe mostly volunteer staff of the Tibet Heritage Fund are for us modern cultural bodhisattvas who\, for decades\, have been accomplishing great projects through their committed\, demanding\, and skilled work. The THF’s work began with urban conservation efforts in Lhasa and the restoration of Buddhist monasteries in Central Tibet\, Sichuan\, Qinghai\, Ladakh\, and Mongolia. Since 2003\, the THF has been actively engaged in preserving cultural heritage in Ladakh. The THF’s approach combines traditional building techniques with modern conservation science to preserve the unique Tibetan cultural heritage\, some of which is over a thousand years old. After the presentation\, the experts engage in a discussion with the participants. \nIn Cooperation with the Tibet House Cultural Association. \nTime | 15 until 16 CET  \nThis event is free of charge. We kindly appreciate donations in support of our Arts and Culture section.
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SUMMARY:Im Kupferpalast des kostbaren Lehrers (vor Ort + live online) 
DESCRIPTION:Zu Besuch in den großen rNying ma pa-Klöstern Indiens   \nMultimediavortrag | Prof. Dr. Adelheid Herrmann-Pfandt  \nVon 2009 bis 2018 erforschte die Marburger Religionswissenschaftlerin und Tibetologin Adelheid Herrmann-Pfandt die Ikonographie der rNying ma pas. Bei ihren Besuchen in den indischen Exilklöstern dieser Schule\, auf die sie uns in dem Vortrag mitnehmen will\, fand sie zahlreiche im Westen fast unbekannte künstlerische Meisterwerke tibetischer Malerei und Plastik. Auch hat sie interessante Beobachtungen über das Zusammentreffen von tibetischen Ordensleuten und indischen Touristen gemacht\, die z. B. den rNying ma-Tempel rNam ‚gro gling zum „Goldenen Tempel“ erklärt haben und in Scharen dorthin kommen. Inzwischen hat sie ein dreibändiges Werk über die Ergebnisse ihrer Forschungen mit über 2000 Abbildungen herausgebracht.   \nDies ist eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Tibethaus Kulturstiftung.  \nBitte geben sie beim Checkout unter „Anmerkungen“ an\, ob sie Vor Ort oder Online teilnehmen. \nProfessor Dr. Adelheid Herrmann-Pfandt studierte u. a. Indologie und Religionswissenschaft. Ihre Dissertation befasste sich mit Dakinis im Hinduismus\, ihre Habilitationsschrift mit der Frühzeit des tibetischen Buddhismus. Sie ist Beiratsmitglied des Tibethauses.  \nPublikation: The Copper-coloured Palace: Iconography of the rÑiṅ ma School of Tibetan Buddhism. Foreword by The Dalai Lama. Vol. 1-3. New Delhi: Agam Kala Prakashan\, 2018.  \nUnsere Kursgebühren folgen dem Gedanken der gegenseitigen Unterstützung:\nManche tragen mehr\, damit andere weniger zahlen können – und gemeinsam ermöglichen wir so ein offenes\, vielfältiges Miteinander. Der reguläre Beitrag hilft\, das Tibethaus auf eine stabile Grundlage zu stellen und gleichzeitig Teilhabe für alle zu schaffen.  Ein kleiner Beitrag mit großer Wirkung – herzlichen Dank für eure Solidarität und Verbundenheit. \nErmäßigte Kursgebühren \nUnsere ermäßigten Gebühren richten sich an Menschen mit geringeren finanziellen Möglichkeiten – zum Beispiel Schüler/innen\, Student/innen\, Auszubildende\, Erwerbslose oder Rentner/innen mit kleiner Rente. Wir vertrauen darauf\, dass jede und jeder die passende Gebühr nach den eigenen Möglichkeiten wählt. In Einzelfällen können wir um einen Nachweis bitten.
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SUMMARY:Queens Without a Kingdom Worth Ruling - Königinnen ohne ein Königreich\, das es wert wäre\, regiert zu werden (vor Ort + live online) 
DESCRIPTION:Buddhistische Nonnen und der Wandel in tibetischen Klostergemeinschaften  \nVortrag mit Lichtbildern | Dr. Chandra Chiara Ehm  \nChandra lebte und studierte von 2009 bis 2019 im dem der Gelug-Tradition zugehörigen Nonnenkloster Khachö Ghakyil Ling am Rande von Kathmandu. Und ist somit jemand\, die sowohl eine Innen- als auch eine Außenperspektive hat. Im Prolog ihres großartigen gleichnamigen Buches beschreibt sie\, dass sie 2007 das erste Mal bei einem Besuch des Klosters die Sehnsucht gespürt hat\, im „geschützten“ klösterlichen Rahmen zu studieren. Sie war damals noch nicht einmal 20\, hatte gerade ein Studium der Tibetologie begonnen und spürte eine starke Faszination\, die von den Nonnen und dem monastischen Lebensstil ausging. Sie sah sie als stolze Königinnen und konnte sie sich vorstellen als Herrscherinnen ihres eigenen Königreiches. Die Realität war ernüchternd\, insbesondere für eine westlich geprägte junge Frau\, die sich in einem isolierten\, abgeschotteten und hierarchisch geprägtem Mikrokosmos wiederfand. Chandra reflektiert das Thema aus verschiedenen Perspektiven: aus ihrer eigenen als Anthropologin\, Autorin und als „Beteiligte“\, sie beschreibt im Detail den Alltag\, die Rituale und Studieninhalte der Nonnen. Auch führte sie viele Interviews mit ihnen und zeichneteGespräche auf. Ganz bewusst gibt sie ihren ehemaligen Mitstreiterinnen „eine eigene Stimme“. Auch schon deshalb\, weil sie höchsten Respekt vor ihnen hat\, aber die Erfahrung gemacht hat\, dass sie oft (manchmal auch bewusst) missverstanden werden.                     \nDies ist eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Tibethaus Kulturstiftung.\nAnmeldeschluss ist eine Woche vorher.  \nBitte geben sie beim Checkout unter „Anmerkungen“ an\, ob sie Vor Ort oder Online teilnehmen. \nZeit | 19.30 Uhr bis 21 Uhr  \nRegulär 18 Euro | Mitglieder 15 Euro | Ermäßigt 10 Euro  \nDr. Chandra Chiara Ehm ist Anthropologin für Religion und Tibetwissenschaften an der École pratique des hautes études (EPHE) und dem Centre de recherche sur les civilisations de l’Asie orientale (CRCAO) in Paris. Sie arbeitet sowohl mit textuellen als auch mit qualitativen Forschungsmethoden und stützt sich dabei auf umfangreiche Feldforschungen.  \nUnsere Kursgebühren folgen dem Gedanken der gegenseitigen Unterstützung:\nManche tragen mehr\, damit andere weniger zahlen können – und gemeinsam ermöglichen wir so ein offenes\, vielfältiges Miteinander. Der reguläre Beitrag hilft\, das Tibethaus auf eine stabile Grundlage zu stellen und gleichzeitig Teilhabe für alle zu schaffen.  Ein kleiner Beitrag mit großer Wirkung – herzlichen Dank für eure Solidarität und Verbundenheit. \nErmäßigte Kursgebühren \nUnsere ermäßigten Gebühren richten sich an Menschen mit geringeren finanziellen Möglichkeiten – zum Beispiel Schüler/innen\, Student/innen\, Auszubildende\, Erwerbslose oder Rentner/innen mit kleiner Rente. Wir vertrauen darauf\, dass jede und jeder die passende Gebühr nach den eigenen Möglichkeiten wählt. In Einzelfällen können wir um einen Nachweis bitten.
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SUMMARY:Geisterfallen\, Naturgottheiten und Schamaninnen (vor Ort + live online)
DESCRIPTION:Lebendiger Volksglauben im tibetischen Kulturkreis  \nLichtbildvortrag I Elke Hessel  \nDer Volksglaube im tibetischen Kulturkreis ist stark von der ursprünglichen Bön-Religion beeinflusst. Eine klare Abgrenzung zum von der indotibetischen Philosophie geprägten Buddhismus ist schwer möglich. Immer noch beeinflussen die Vorstellungen von einer „beseelten“ Natur den Alltag der Tibeter und der Menschen im Himalaya-Raum. Sichtbar sind für uns Außenstehende z. B. die sogenannten Geisterfallen\, die Namkha\, die Häuser der lokalen Schutzgottheiten oder die Altäre für die Berggottheiten. Doch die meisten Geistwesen\, Energien oder Einflusssphären bleiben uns verborgen. Dazu gehören z. B. die Ortsherren\, Sa-dag\, die Herren der Krankheiten\, Nä-dag\, die Schlangengottheiten Lus oder auch die alten zornvollen Muttergöttinnen\, Ma-mos. Auch wenn die Einflüsse der globalen modernen Kulturen nicht vor den traditionellen Lebensweisen Halt gemacht haben\, spielen Orakel und Schamanen und Schamaninnen immer noch eine enorm wichtige gesellschaftliche und psychologische Rolle als Vermittler/innen zwischen den mächtigen\, nicht sichtbaren Wesen und den Menschen.   \nDies ist eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Tibethaus Kulturstiftung.  \nBitte geben sie beim Checkout unter „Anmerkungen“ an\, ob sie Vor Ort oder Online teilnehmen. \nnsere Kursgebühren folgen dem Gedanken der gegenseitigen Unterstützung:\nManche tragen mehr\, damit andere weniger zahlen können – und gemeinsam ermöglichen wir so ein offenes\, vielfältiges Miteinander. Der reguläre Beitrag hilft\, das Tibethaus auf eine stabile Grundlage zu stellen und gleichzeitig Teilhabe für alle zu schaffen.  Ein kleiner Beitrag mit großer Wirkung – herzlichen Dank für eure Solidarität und Verbundenheit. \nErmäßigte Kursgebühren \nUnsere ermäßigten Gebühren richten sich an Menschen mit geringeren finanziellen Möglichkeiten – zum Beispiel Schüler/innen\, Student/innen\, Auszubildende\, Erwerbslose oder Rentner/innen mit kleiner Rente. Wir vertrauen darauf\, dass jede und jeder die passende Gebühr nach den eigenen Möglichkeiten wählt. In Einzelfällen können wir um einen Nachweis bitten.
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