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Die neurowissenschaftliche Erforschung der Achtsamkeitspraxis

Freitag, 24. März 2017

Interaktiver Vortrag | Dr. Britta Hölzel



Spirituelle Traditionen lehren seit Jahrtausenden, dass Achtsamkeit durch systematisches Üben kultiviert werden kann. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich auch die westliche Wissenschaft für diese Praktiken zunehmend interessiert. So konnte die Forschung z.B. eine Reihe von positiven Effekten auf die psychische und physische Gesundheit belegen. Im Vortrag werden aktuelle Befunde aus der neurowissenschaftlichen Achtsamkeitsforschung vorgestellt, die beleuchten, welche Veränderungen im Gehirn dabei zu beobachten sind. Dr. Britta Hölzel wird an diesem Abend auch einige praktische Achtsamkeitsübungen anleiten.


Dr. Britta Hölzel, Diplom-Psychologin, Neurowissenschaftlerin, Achtsamkeitstrainerin.

Zusatzinfo | Achtung: die Veranstaltung ist ausgebucht, es gibt eine Warteliste!

Zeit | 18.30 bis 21 Uhr

Kosten | Mitglieder 15 Euro | Nichtmitglieder 20 Euro

Ort | TIBETHAUS | FRANKFURT


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Die neurowissenschaftliche Erforschung der Achtsamkeitspraxis
24.03.2017
18.30 bis 21 Uhr

Telefon | 069.7191-3595
Bürozeiten und Telefonzeiten | Mo, Di, Do, Fr 9:00 -12:00 Uhr
Büroleiterin | Daniela Boehnke